Christo & Jeanne-Claude

AUSSTELLUNG I

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AUSSTELLUNG I

Einblicke ins Schaffen des Künstlerehepaares Christo & Jeanne-Claude gewährt eine Ausstellung in St. Moritz. Zu sehen sind bis 30. März Zeichnungen, Skizzen und Fotocollagen. Die Auswahl veranschauliche die künstlerische Vorstellungskraft des 80jährigen Christo und seiner 2009 verstorbenen Ehefrau Jeanne-Claude, schreibt die Galerie. Die Ausstellung gibt einen ersten Einblick in das neueste Projekt Christos, «Floating Piers», das auf dem Lago d'Iseo in der Lombardei realisiert werden soll. Gezeigt werden auch die Vorarbeiten für die Land-Art-Skulptur «The Mastaba».

Galerie Gmurzynska in St. Moritz, bis 30. März 2016

AUSSTELLUNG II

Tasten mit Tinguely

Dem Tastsinn in der Kunst widmet das Museum Tinguely in Basel bis Mitte Mai eine Sonderausstellung. Wichtigster Körperteil für den Museumsbesuch ist auch hier aber nicht die Hand, sondern der Kopf: Von den rund 220 Werken von 70 Kunstschaffenden darf man nur die wenigsten anfassen. Angesichts der uferlosen Themenfülle zeigt das Museum neben Objekten, Gemälden und Installationen rund 40 Videos, von dokumentarischen Filmen von Kunstaktionen bis zu eigentlichen Kunstvideos, wie Pipilotti Rists «Pickelporno» von 1992.

Museum Tinguely in Basel, bis Mitte Mai 2016

AUSSTELLUNG III

Supernormales Design

Unter dem Titel «Thingness» präsentiert das Museum für Gestaltung in Zürich eine Retrospektive des 1959 geborenen Designers Jasper Morrison. Der 59-Jährige interessiert sich für die anonymen, gebrauchstauglichen Dinge. Gutes Design sei supernormal», sagt Morrison und hat damit ein neues Design-Verständnis geprägt. Beschrieben wird in der Schau auch die Entwicklungsgeschichte hinter den Entwürfen. Im zweiten Teil der Ausstellung zeigt Morrison Objekte, die er aus der Sammlung des Museums für Gestaltung ausgewählt hat; etwa die Sigg-Flasche oder das Logo der SBB.

Museum für Gestaltung in Zürich, bis 5. Juni 2016

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