Bunt wie eine Wiese

LESBAR ZEITSCHRIFTEN Der Regen ertränkt unsere Wiesen und stiehlt dem Frühling die Farben. Da tut ein Blick in den «Spick» wohl. Eine bunte Blumenwiese ist da zu sehen, und man stellt sich vor, wie unter blauem Himmel der Mäusebussard über der Wiese kreist.

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LESBAR ZEITSCHRIFTEN

Der Regen ertränkt unsere Wiesen und stiehlt dem Frühling die Farben. Da tut ein Blick in den «Spick» wohl. Eine bunte Blumenwiese ist da zu sehen, und man stellt sich vor, wie unter blauem Himmel der Mäusebussard über der Wiese kreist. Auf der Suche nach Mäusen, Eidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern, Fröschen, Insekten und Regenwürmern. Das zeigt, die Blumenwiese dient vielen. Doch die wertvollen Lebensräume werden seltener. Dies wegen starker Düngung, häufigen Mähens und anderer Auswirkungen intensiver Landwirtschaft. Das Schülermagazin rät, selbst etwas zu tun: Zum Beispiel im eigenen Garten anstelle eines Rasens eine Blumenwiese anzusäen.

Spick, April 2012

Üben, üben, üben

Vor 100 Jahren ist die Titanic im Meer verschwunden und mit ihr rund 1500 Menschen. Auch weil die Besatzung nicht ausreichend für die Katastrophe geschult war – die Titanic galt schliesslich als unsinkbar. «Geolino» zeigt, wie heute jeder Koch und jedes Zimmermädchen auf einem Kreuzfahrtschiff gedrillt wird, um im Notfall das Richtige zu tun. Üben, üben, üben heisst es für die Schiffsleute, wie das Beispiel eines Sicherheitstrainings im eisigen Meer vor Rostock zeigt.

Geolino, April 2012

Speichertechnik

Wind, Wasserkraft und Sonnenenergie schwanken in ihrer Leistung erheblich. Soll ihr Anteil am Energiemix steigen, muss eine bessere Möglichkeit der Energiespeicherung gefunden werden. Ansonsten wird es schwierig, das Elektrizitätsnetz stabil zu halten. «Spektrum der Wissenschaft», stellt hochleistungsfähige Energiespeicher vor, die helfen könnten, Stromspitzen aufzufangen, um Angebot und Nachfrage im Netz anzugleichen. Das geht von der mechanischen Speicherung mit Pumpspeicherkraftwerken zu Wärmespeichern bis hin zu Batterien und Akkus.

Spektrum der Wissenschaft, April 2012

Bruno Knellwolf

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