Bücher-Schau stösst zum Auftakt auf positives Echo

«Gut angelaufen» ist gestern die Sonderschau «Das Buch an der Offa» laut Initiant Richi Küttel. Die Aufmachung des Stands an der Frühlingsmesse werde als «lässig» bezeichnet und stosse auf positive Reaktionen.

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«Gut angelaufen» ist gestern die Sonderschau «Das Buch an der Offa» laut Initiant Richi Küttel. Die Aufmachung des Stands an der Frühlingsmesse werde als «lässig» bezeichnet und stosse auf positive Reaktionen. Der Vormittag sei am Eröffnungstag der Messe noch etwas ruhig gewesen, aber ab 14 Uhr habe man trotz des schönen Wetters eigentlich konstant interessierte Besucher gehabt.

Ständig belegt seien die Kopfhörer der «Textbox», wo die Leute in sich versunken den Vorlesungen lauschen würden, welche aus einem abgeschirmten Kabäuschen vorgetragen werden.

Unter dem Titel «Läsä wie mä rett» ist der zweite Tag der Bücher-Sonderschau heute der Mundart gewidmet. Es lesen Ursula Fölmli (11.00/12.00), Ueli Bietenhader (13.30/14.30) und Bänz Friedli (15.30/16.30); jeweils eine halbe Stunde vor ihrer ersten Lesung findet ein Talk mit den jeweiligen Autorinnen und Autoren statt.

Ausserdem gibt es Gespräche zur «Urchuchi» mit Martin Weiss (11.30) und zur Stiftsbibliothek mit Ernst Tremp (14.00).

Der Bücherladen Appenzell (12.30) und die Verlage Edition Howeg und Klaus Renner (16.00) stellen sich ebenfalls dem Publikum vor. Den Abschluss machen um 17 Uhr jene Slam-Poeten, die tagsüber die «Textbox» bespielt haben. (as)

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