Reportage
Prämierte Bilder zeigen Schweizer Stadt vom Wahrzeichen zum «Getto»

az-Fotograf Chris Iseli gewann beim «Swiss Press Photo Award» mit seinen Bildern der Stadt Biel den zweiten Platz in der Kategorie «Schweizer Reportagen». Entdecken Sie die Kontraste der Stadt und klicken Sie sich durch unsere Galerie.

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Zentralplatz
26 Bilder
 Das architektonische Ensemble rund um den Guisan-Platz bis hinauf zum Zentralplatz wurde dank Nähe zum Bahnhof für Kurzflanierer zu Biels Wahrzeichen.
Bei Nacht
Kebap-Laden am Zentralplatz
Gaskessel
Zentrum
Blick in einen Hinterhof im Zentrum
Fabian Sommer, Journalist und Biel-Blogger «Ein Biel-Nazi aber bin ich nicht.» Im Bus-Wartehäuschen bei der legendären «Rotonde» im Volkshaus steht der überzeugte Stadtfan Fabian Sommer, Gründer einer hippen Bar und Kulturredaktor. Auf den Oberarm hat er sich das Bieler Stadtwappen tätowiert.
Die Rue de Boujean trennt das Zentrum von der Altstadt
 Die Altstadt, eine Schmuckschatulle, liegt wegen dauernder Überschwemmungen bis zur Juragewässer-Korrektion seitlich zur heutigen Stadt, quasi mit dem Rücken zum See.
Bieler Altstadt
Bieler Altstadt
Bieler Altstadt
Bieler Altstadt
Hier würde «SRF bi de Lüt» nie gastieren. Und nie stünde ein Modell des Quartiers Madretsch bei Swiss Miniature. Dafür gibts Swiss-Hallal, auf Deutsch, Französisch, Arabisch.
Madretsch-Quartier
Madretsch-Quartier
Madretsch-Quartier
Madretsch-Quartier
Foto-Reportage aus Biel
Madretsch-Quartier
Madretsch-Quartier
Aussenquartier
Aussenquartier

Zentralplatz

Chris Iseli

Biel - die Stadt mit der höchsten Sozialhilfe-Quote der Schweiz. Was leben da für Menschen, wie ist das Befinden in der Bevölkerung, wie sieht die Zukunft aus? Diesen Fragen gingen unser Fotograf Chris Iseli und Autor Max Dohner auf den Grund.

Iselis stimmungsvolle Bilder zeigen den eigenen Groove von Biel mit seinen Kontrasten. Da ist einerseits das architektonische Ensemble rund um den Guisan-Platz bis hinauf zum Zentralplatz, das dank der Nähe zum Bahnhof für Kurzflanierer zu Biels Wahrzeichen wurde. Und da ist andererseits das Quartier Madretsch mit Wohnblöcken der Sechzigerjahre, die ungeniert «Getto» genannt werden und eine Schweiz zeigen, die in Kalendern oder Bilder der Tourismusbranche nicht zu sehen sind.

Klicken Sie sich durch die Bildergalerie – oder lesen Sie die Reportage dazu HIER.

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