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Die besten Halbzeit-Shows der Super Bowl

Grosse Stimmen und grosse Gesten: Das "Billboard"-Magazin, das wohl bedeutendste Fach- und Branchenblatt für Musik in den USA, hat die zehn besten Halbzeit-Shows auserkoren.
Platz 10: Michael Jackson. Der King of Pop war 1993 der erste Künstler, der die ganze Halbzeit-Show alleine bestreiten durfte. Die Zuschauerquoten schnellten in die Höhe. (Bild: RUSTY KENNEDY (AP))

Platz 10: Michael Jackson. Der King of Pop war 1993 der erste Künstler, der die ganze Halbzeit-Show alleine bestreiten durfte. Die Zuschauerquoten schnellten in die Höhe. (Bild: RUSTY KENNEDY (AP))

Platz 9: Aerosmith. Steven Tyler und seine Männer holten sich 2001 zur Unterstützung 'N Sync, Britney Spears, Mary J. Blige und Nelly auf die Bühne und sangen mit ihnen den Hit "Walk This Way". (Bild: MICHAEL CONROY (AP))

Platz 9: Aerosmith. Steven Tyler und seine Männer holten sich 2001 zur Unterstützung 'N Sync, Britney Spears, Mary J. Blige und Nelly auf die Bühne und sangen mit ihnen den Hit "Walk This Way". (Bild: MICHAEL CONROY (AP))

Platz 8: Paul McCartney. Sir Paul wurde 2005 nach dem "Nipplegate" geholt, um der Show wieder etwas Würde zu verleihen. Und das tat der Ex-Beatle: Zusammen mit den 84'000 Zuschauern sang er "Hey Jude". (Bild: RHONA WISE (EPA))

Platz 8: Paul McCartney. Sir Paul wurde 2005 nach dem "Nipplegate" geholt, um der Show wieder etwas Würde zu verleihen. Und das tat der Ex-Beatle: Zusammen mit den 84'000 Zuschauern sang er "Hey Jude". (Bild: RHONA WISE (EPA))

Platz 7: Janet Jackson und Justin Timberlake. Was die Beiden 2004 gesungen haben, weiss niemand mehr. Gut soll es aber gewesen sein - bis Jacksons Busen aus dem Lederkorsett hüpfte. "Nipplegate" war geboren. (Bild: RHONA WISE (EPA))

Platz 7: Janet Jackson und Justin Timberlake. Was die Beiden 2004 gesungen haben, weiss niemand mehr. Gut soll es aber gewesen sein - bis Jacksons Busen aus dem Lederkorsett hüpfte. "Nipplegate" war geboren. (Bild: RHONA WISE (EPA))

Platz 6: The Rolling Stones. Die Briten können's einfach: Mick Jagger und seine Mitstreiter heizten dem Publikum 2006 auf einer riesigen Bühne in Form ihres Lippenlogos ein. (Bild: MARK J. TERRILL (AP))

Platz 6: The Rolling Stones. Die Briten können's einfach: Mick Jagger und seine Mitstreiter heizten dem Publikum 2006 auf einer riesigen Bühne in Form ihres Lippenlogos ein. (Bild: MARK J. TERRILL (AP))

Platz 5: Beyoncé. Hits am Laufmeter, ein knappes Outfit und die ehemaligen Kolleginnen von Destiny's Child machten den Auftritt von Beyoncé 2013 unvergesslich. 110,8 Millionen schauten ihr am TV zu. (Bild: David Goldman (AP))

Platz 5: Beyoncé. Hits am Laufmeter, ein knappes Outfit und die ehemaligen Kolleginnen von Destiny's Child machten den Auftritt von Beyoncé 2013 unvergesslich. 110,8 Millionen schauten ihr am TV zu. (Bild: David Goldman (AP))

Platz 4: Bruce Springsteen & the E Street Band. Mehrmals hatte "The Boss" einen Auftritt am Super Bowl abgelehnt, 2009 sagte er endlich zu. (Bild: Mark J. Terrill (AP))

Platz 4: Bruce Springsteen & the E Street Band. Mehrmals hatte "The Boss" einen Auftritt am Super Bowl abgelehnt, 2009 sagte er endlich zu. (Bild: Mark J. Terrill (AP))

Platz 3: Madonna. Mit zahlreichen Gästen, darunter Nicki Minaj (l.) und M.I.A. (r.) gab das Material Girl 2012 die Cheerleaderin. Und schloss mit ihrem Hit "Like A Prayer", (Bild: Tannen Maury (EPA))

Platz 3: Madonna. Mit zahlreichen Gästen, darunter Nicki Minaj (l.) und M.I.A. (r.) gab das Material Girl 2012 die Cheerleaderin. Und schloss mit ihrem Hit "Like A Prayer", (Bild: Tannen Maury (EPA))

Platz 2: U2. Man mag von Bono halten, was man will., aber in grossen Stadien entfaltet sich sein Talent für grosse Gesten. Knapp fünf Monate nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sang er "Where The Streets Have No Name" und liess dabei die Namen aller Toten auf eine Leinwand projizieren. (Bild: KATHY WILLENS (AP))

Platz 2: U2. Man mag von Bono halten, was man will., aber in grossen Stadien entfaltet sich sein Talent für grosse Gesten. Knapp fünf Monate nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sang er "Where The Streets Have No Name" und liess dabei die Namen aller Toten auf eine Leinwand projizieren. (Bild: KATHY WILLENS (AP))

Platz 1: Prince. Der Mann mit den immer wieder wechselnden Namen legte auch ohne nackte Haut eine sexy Show hin -alleine durch sein Gitarrenspiel. Highlight: "Purple Rain" zum Abschluss. (Bild: TANNEN MAURY (EPA))

Platz 1: Prince. Der Mann mit den immer wieder wechselnden Namen legte auch ohne nackte Haut eine sexy Show hin -alleine durch sein Gitarrenspiel. Highlight: "Purple Rain" zum Abschluss. (Bild: TANNEN MAURY (EPA))

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