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Abgefeiert mit Songs aus der «Golden Era»

Headliner-Zeit am Samstagabend ist am Open Air Frauenfeld auch Regenzeit. Dennoch lassen sich die Besucher die Musik der «Golden Era» des Hip-Hop, also der Musik aus den 1980er- und 90er-Jahren, nicht entgehen. Dabei prangt über allem das gelbe «W» des Wu-Tang Clan.
Mathias Frei
«Doggfather»: Snoop Dogg war einer von vielen Musikern der alten Garde in Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)

«Doggfather»: Snoop Dogg war einer von vielen Musikern der alten Garde in Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)

Headliner-Zeit am Samstagabend ist am Open Air Frauenfeld auch Regenzeit. Dennoch lassen sich die Besucher die Musik der «Golden Era» des Hip-Hop, also der Musik aus den 1980er- und 90er-Jahren, nicht entgehen. Dabei prangt über allem das gelbe «W» des Wu-Tang Clan.

Flavor Flav von Public Enemy. (Bild: Reto Martin)
Chuck D und Flavor Flav von Public Enemy (Bild: Reto Martin)
You know what time it is: Flavor Flav von Public Enemy. (Bild: Reto Martin)
Auf Abschiedstour: Carlos Leal und Deborah von Sens Unik. (Bild: Keystone)
Samy Deluxe (Bild: Keystone)
Pitbull (Bild: Keystone)
Curren$y (Bild: Reto Martin)
Curren$y (Bild: Reto Martin)
Soprano (Bild: Nana Do Carmo)
Der Wu-Tang Clan (Bild: Nana Do Carmo)
Wu-Tang Clan (Bild: Nana Do Carmo)
Method Man (Bild: Keystone)
Method Man (r.) vom Wu-Tang Clan (Bild: Keystone)
The Roots (Bild: Nana Do Carmo)
The Roots (Bild: Nana Do Carmo)
Ice Cube (Bild: Reto Martin)
Ice Cube (Bild: Reto Martin)
Talib Kweli (Bild: Nana Do Carmo)
Frauenfeld TG - 17. Openair Frauenfeld am Samstag - Konzert Cypress Hill. BILD: Nana do Carmo / TZ 09.07.2011 (Bild: Nana Do Carmo)
Frauenfeld TG - 17. Openair Frauenfeld am Samstag - Konzert Cypress Hill. BILD: Nana do Carmo / TZ 09.07.2011 (Bild: Nana Do Carmo)
SWITZERLAND OPEN AIR FRAUENFELD 2011 (Bild: Keystone)
B-Real (r.) und Sen Dog von Cypress Hill (Bild: Keystone)
Bushido (Bild: Keystone)
Anis Mohamed Youssef Ferchichi alias Bushido polarisiert - auch in Frauenfeld. (Bild: Keystone)
War angeblich auf der Suche nach Pot: Snoop Dogg (Bild: Reto Martin)
Snoop Dogg (Bild: Reto Martin)
Snoop Dogg (Bild: Reto Martin)
53 und noch kein bisschen müde: Hip-Hop-Pionier Grandmaster Flash. (Bild: Reto Martin)
Grandmaster Flash (Bild: Reto Martin)
Onyx (Bild: Reto Martin)
Tyler, The Creator von OFWGKTA. (Bild: Reto Martin)
OFWGKTA (Bild: Reto Martin)
OFWGKTA (Bild: Reto Martin)
33 Bilder

Frauenfeld: Die Bands

Acht Rapper und der virtuose DJ Mathematics, der das Mischpult auch schon mal mit den Füssen bedient, stehen auf der Bühne. Die Beats sind vertrackt wie eh und je. Mal glaubt man sich in einem Kung-Fu-Film, mal in einem Spaghetti-Western. Auf der Grossen Allmend ist es aber vor allem ein vitaler Abgesang auf die hiermit zu Ende gegangene Europatournée des Wu-Tang Clan. Neben den New Yorkern bespielt eine Vielzahl anderer Veteranen-Rap-Combos die zwei Bühnen. Und wenn sie entsprechend abgefeiert werden, stellt sich für die Musiker nicht die Frage, ob es auch mehr sein darf als «nur» ein Medley aus alten Tagen.

Lausanne, East- und Westcoast

Onyx sind dank einer kurzfristigen Absage am Freitag ins Tableau gerutscht. Brüllender New Yorker Hardcore-Rap seit 1989, wobei nur noch zwei Originalmitglieder in Frauenfeld dabei sind.

Der Freitagabend gehört dann dem Westcoast-Mann «Doggfather» Snoop Dogg mit Bling-Bling-Mikrophon, namhafter Rap-Eskorte und einem schmissigen Mix aus der «Golden Era» der Rap-Musik, aber doch nicht soviel Explizitem, wie erwartet.

Hawaii-Feeling in Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)
Fritten zur Stärkung. (Bild: Reto Martin)
Festivalbesucherinnen bahnen sich einen Weg durch den Schlamm. (Bild: Reto Martin)
Bouncen zu Public Enemy. (Bild: Reto Martin)
Sunnyboys im Sonnenlicht. (Bild: Reto Martin)
Impressionen vom Open Air Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)
Das Unwetter fegte auch über die Grosse Allmend hinweg. (Bild: Reto Martin)
Was vom Festival übrig blieb: Verwaiste Zelte, verschlammte Gummistiefel. (Bild: Reto Martin)
Schwarz macht - warm. (Bild: Reto Martin)
Chillen auf dem nicht mehr so grünen Rasen. (Bild: Reto Martin)
Für die Sonne gerüstet - aber für den Regen? (Bild: Nana Do Carmo)
Was zum Knabbern: Festivalbesucherinnen bei der Zwischenverpflegung. (Bild: Nana Do Carmo)
Wikingerhut statt Käppi hilft auch gegen Sonnenbrand. (Bild: Nana Do Carmo)
Ein Festivalbesucher spült sich den Schlaf aus dem Gesicht. (Bild: Nana Do Carmo)
Ein Shirt für zwei. (Bild: Nana Do Carmo)
Gummistiefel warten auf Kunden. (Bild: Nana Do Carmo)
Gross und bunt: Sonnenbrillen sind das Accessoire. (Bild: Nana Do Carmo)
Masche locker? Festivalbesucher mit Häkelkäppis. (Bild: Nana Do Carmo)
Damit's auch immer schön glüht: Grillpflege in Frauenfeld. (Bild: Nana Do Carmo)
Niemals oben ohne: Styling am Open Air. (Bild: Nana Do Carmo)
Aber wer denn jetzt? (Bild: Nana Do Carmo)
Ob jemand zugelangt hat, wissen wir nicht. (Bild: Nana Do Carmo)
Frieren sollen doch die anderen. (Bild: Nana Do Carmo)
Zigarette? Zigarre? Oder etwa...? (Bild: Keystone)
Auf der Bühne Cypress Hill, vor der Bühne Party. (Bild: Keystone)
Schrei der Verzückung? (Bild: Keystone)
Heiss ist's in Frauenfeld - da braucht's ein bisschen Abkühlung. (Bild: Keystone)
Und dann kommt doch noch Regen: Statt im Kinderbädli zu planschen bleiben die Festivalbesucher lieber im Trockenen. (Bild: Keystone)
Ruhe vor dem Hip-Hop-Sturm. (Bild: Keystone)
Feiern bei wechselnden Temperaturen. (Bild: Keystone)
Jedem seine Message. (Bild: Nana Do Carmo)
Gruppen-Relaxen im Schatten. (Bild: Nana Do Carmo)
Feiern ist anstrengend: Verschnaufpause auf dem Zeltplatz. (Bild: Nana Do Carmo)
Fast wie in der guten Stube: Tisch und Topf vor dem Zelt. (Bild: Nana Do Carmo)
Karton-Kommunikation statt Twitter und Facebook. (Bild: Nana Do Carmo)
Fans feier und knipsen Snoop Dogg. (Bild: Reto Martin)
Hände in die Luft (Bild: Reto Martin)
Mit Schwimmbädli und Sonnenschirm ans Open Air. (Bild: Reto Martin)
Blick auf die Bühne. (Bild: Reto Martin)
Zuschauer am Freitagabend vor der Bühne. (Bild: Reto Martin)
Die Bands werden auf Leinwand übertragen. (Bild: Reto Martin)
Das Desperado-Zelt. (Bild: Reto Martin)
Fans von OFWGKTA. (Bild: Reto Martin)
Das Calanda-Bergbeizli am Open Air Frauenfeld. (Bild: Reto Martin)
Playback voll dabei. (Bild: Reto Martin)
Sieht doch fast aus wie echt. (Bild: Reto Martin)
Hot or Not? Die Besucher werden von diesen Damen bewertet. (Bild: Reto Martin)
Diese Besucher schaffen das Bier gleich literweise herbei. (Bild: Reto Martin)
In der Zeltstadt. (Bild: Reto Martin)
Willkommene Abkühlung beim Open Air Frauenfeld. (Bild: Keystone)
Einige Gäste haben gleich ihren Privat-Pool mitgebracht. (Bild: Keystone)
Sonnenbrille, Wasser und gute Musik (Bild: Keystone)
Mit viel zu trinken und frisch gekühlt kann das Open Air beginnen. (Bild: Keystone)
Die Vorfreude bei dieser Besucherin ist unverkennbar. (Bild: Keystone)
Chillen vor den Konzerten. (Bild: Keystone)
Die Besucher schlagen ihre Zelte auf. (Bild: Keystone)
56 Bilder

Frauenfeld: Besucher

Abschiedstour in Frauenfeld

Während die um einen Perkussionisten erweiterten Latino-Rapper Cypress Hill – Headliner am Samstag – noch keine Anstalten machen, nach 23 Jahren aufzuhören, ist es für die Lausanner von Sens Unik das allerletzte Konzert auf der Abschiedstour 20 Jahre nach ihrem ersten Album «Le sixième Sens». Mit Carlos, Déborah, Bio und Just One wird ein wichtiges Kapitel der Schweizer Rapmusik in Frauenfeld geschlossen.

www.thurgauerzeitung.ch/festivals

Cypress-Hill-Rapper B-Real sagt, was Sache ist. (Bild: Nana do Carmo)

Cypress-Hill-Rapper B-Real sagt, was Sache ist. (Bild: Nana do Carmo)

Fredo Starr und Stinky Fingaz von Onyx. (Bild: Reto Martin)

Fredo Starr und Stinky Fingaz von Onyx. (Bild: Reto Martin)

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