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Anschläge in Sri Lanka: Zahl der Todesopfer auf 359 gestiegen ++ zwei Schweizer Opfer ++ Notstand erklärt

Die Zahl der Todesopfer nach den Bombenanschlägen vom Sonntag auf Kirchen und Hotels in Sri Lanka ist auf 310 gestiegen. Rund 550 weitere Personen wurden nach jüngsten Angaben zudem verletzt, wie ein Polizeisprecher am Montag in Colombo mitteilte. Am Montagabend bestätigte das EDA, dass auch zwei Schweizer Staatsangehörige unter den Todesopfern sind.

Was wir wissen:

  • Was: Eine Reihe von Anschlägen auf christliche Kirchen und Hotels erschüttert am Ostersonntag Sri Lanka. Sechs Explosionen waren laut Forensiker Selbstmordanschläge.
  • Wo: Hauptstadt Colombo und Umgebung, sowie Batticaloa im Osten
  • Opfer: 359 Personen kamen bei den Anschlägen ums Leben, rund 550 weitere Personen wurden verletzt. Das EDA bestätigte am Montagabend, dass zwei Schweizer Staatsangehörige bei den Anschlägen getötet wurden. Schweizer Online-Medien berichteten ausserdem über den Tod eines in Bern lebenden Ehepaars mit srilankischen Wurzeln. Das EDA gab am Montagabend bekannt, dass es auch eine in der Schweiz lebende schweizerisch-srilankische Familie unterstützt, deren Eltern unter den Todesopfern sind.
  • Wer: Wie die Regierung von Sri Lanka am Montagmorgen (MEZ) erklärte, sei die lokale Terrorgruppe National Thowheed Jamath für die tödlichen Anschläge verantwortlich.
  • Zwei Tage nach den verheerenden Bombenanschlägen in Sri Lanka hat die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) die Angriffe mit mehr als 300 Todesopfern für sich reklamiert. Ziel der Anschläge seien Christen und Mitglieder der Anti-IS-Koalition gewesen, hiess es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung.
  • Staatspräsident Maithripala Sirisena erklärte den öffentlichen Notstand im Interesse der öffentlichen Sicherheit, der Wahrung der öffentlichen Ordnung und der Sicherung der Versorgung mit Waren und Dienstleistungen für die Bürger
Verwüstung und Zerstörung: Vor der Kirche Batticalova in Colombo herrscht Chaos nach der Explosion. (Bild: Keystone)Verwüstung und Zerstörung: Vor der Kirche Batticalova in Colombo herrscht Chaos nach der Explosion. (Bild: Keystone)
Eine Explosion ereignete sich auch im Hotel Shangri-la. Polizisten und Forensiker sichern nach dem Attentat Spuren. (Bild: Keystone)Eine Explosion ereignete sich auch im Hotel Shangri-la. Polizisten und Forensiker sichern nach dem Attentat Spuren. (Bild: Keystone)
Mehrere Kirchen in Sri Lanka wurden von Explosionen erschüttert. (Bilder: Keystone)Mehrere Kirchen in Sri Lanka wurden von Explosionen erschüttert. (Bilder: Keystone)
Sicherheitskräfte bewachen die Sankt-Anthony-Kirche in Colombo.Sicherheitskräfte bewachen die Sankt-Anthony-Kirche in Colombo.
Über 100 Menschen kamen bei der Anschlagsserie ums Leben.Über 100 Menschen kamen bei der Anschlagsserie ums Leben.
Männer helfen einer älteren Frau in der Nähe von einem der Explosionsorte in der Hauptstadt Colombo.Männer helfen einer älteren Frau in der Nähe von einem der Explosionsorte in der Hauptstadt Colombo.
Mehrere Kirchen in Sri Lanka wurden von den Explosionen erschüttert.Mehrere Kirchen in Sri Lanka wurden von den Explosionen erschüttert.
Das Innere der Sankt-Anthony-Kirche wurde durch den Anschlag zerstört. Das Innere der Sankt-Anthony-Kirche wurde durch den Anschlag zerstört.
Und auch vor der Kirche liegt einiges in Trümmern. Und auch vor der Kirche liegt einiges in Trümmern.
Neben Polizisten und dem Militär sind auch etliche Feuerwehrleute im Einsatz. Neben Polizisten und dem Militär sind auch etliche Feuerwehrleute im Einsatz.
15 Bilder

Tote und Verletzte nach Anschlagserie in Sri Lanka

Informationen zur Anschlagserie im Ticker zum Nachlesen:

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