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Weitere Angriffe in Russland und Finnland

Terror Die Polizei geht bei der Messerattacke in Finnland von einem terroristischen Hintergrund aus. Bei dem Angriff in der Innenstadt von Turku im Südwesten des Landes starben am Freitag zwei Finninnen, acht weitere Opfer wurden verletzt. Nach Polizeiangaben ist der Verdächtige ein 18 Jahre alter Marokkaner, der von der Polizei angeschossen wurde und im Krankenhaus liegt.

Zusätzlich hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann gestern in der zentralrussischen Stadt Surgut im Westen Sibiriens wahllos auf Passanten eingestochen und dabei sieben Menschen verletzt. Der Angreifer wurde von der Polizei erschossen. Diese ging nicht von einem Terror­anschlag aus. Gleichzeitig reklamierte die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Tat aber für sich. Die Schweizer Behörden bleiben nach den Anschlägen in Spanien wachsam. Gerade nach Attentaten im Ausland steigt nach Einschätzung des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) das Risiko von Nachahmungs­taten vorübergehend an. (sda)

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