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Wegen Bombendrohung: Edelweiss-Flieger musste in Zypern am Boden bleiben

Ein Flugzeug der Gesellschaft Edelweiss hob in Zypern mit mehreren Stunden Verspätung ab. Es lag eine Bombendrohung vor.
Jürg Krebs
Die Passagiere mussten wieder aussteigen. Das Flugzeug wird durchsucht. (Bild: KEY)

Die Passagiere mussten wieder aussteigen. Das Flugzeug wird durchsucht. (Bild: KEY)

Statt auf dem Weg nach Zürich zu sein, mussten über 130 Passagiere und 4 Crew-Mitglieder auf dem Flughafen Larnaca in Zypern ausharren. Der Grund: Eine Bombendrohung. Offenbar waren die Passagiere schon im Flugzeug, als sie wieder aussteigen mussten, um im Terminal zu warten. Derweil wurde das Flugzeug durchsucht.

Gegenüber «20min.ch» erklärte Edelweiss-Sprecher Andreas Meier: «Edelweiss ist von der Civil Aviation Authority von Zypern informiert worden, dass gegen den Edelweiss Flug WK371 eine Bombendrohung vorliegt. Die Urheber und die Motivation sind nicht bekannt. Zum Eingangszeitpunkt war der Airbus A320 noch am Boden vom Flughafen Larnaca.»

Die Passagiere hätten nochmals durch die Sicherheitskontrolle müssen. Fracht und Gepäck seien mit Sprengstoffdetektoren und Spürhunden durchsucht worden, so Andreas Meier.

Der Start des Fluges WK371 war auf 12.15 Uhr Lokalzeit angesetzt. Die Maschine hob schliesslich um 16.45 Uhr ab und landete am Abend in Zürich.

Über die Hintergründe der Bombendrohung ist nichts bekannt.

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