Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Was ist eigentlich aus Hurrikan Lorenzo geworden? Drei Fragen und Antworten

Bis Dienstag wurde der Hurrikan noch der Stufe 3 von 5 zugeordnet, heute hat er sich auf Stufe 2 abgeschwächt. Was Sie sonst noch wissen müssen.
Dennis Frasch/watson.ch
(Bild: Nasa)

(Bild: Nasa)

Wo ist Lorenzo momentan?

Lorenzo hat in der Nacht die westlichen Azoren getroffen. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h fegt der Hurrikan über die Inseln Lores und Corvo. Die östlichen Inseln, darunter die Hauptinsel Sao Miguel, wurden nur gestreift. Dennoch muss mit grossen Wellen gerechnet werden. Auf der Insel Faial kam es zu Überschwemmungen.

Laut dem «National Hurricane Centre» könnten die Wellen später auch auf die Ostküsten der USA und Kanada treffen sowie auf die Bahamas, die Antillen und Teile der europäischen Atlantikküste.

Bis am Dienstag wurde der Hurrikan noch der Stufe 3 von 5 zugeordnet, heute hat er sich auf Stufe 2 abgeschwächt.

Wo geht Lorenzo hin?

Der Hurrikan zieht voraussichtlich in Richtung Irland. Auf dem Weg dorthin wird er jedoch allmählich schwächer. Zwischen Donnerstag und Freitag werden in den westlichen Teilen Grossbritanniens trotzdem sehr kräftiger Wind und Starkregen erwartet.

Wird Lorenzo in der Schweiz spürbar sein?

Laut SRF Meteo wird Lorenzo in Form von einem Tiefdruckgebiet in die Schweiz kommen. Wann genau und wie heftig diese Sturmfronten werden, ist noch nicht klar. Wetterprognosen seien momentan mit Vorsicht zu geniessen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.