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Waffendebatte ­gewinnt an Fahrt

USA Nach dem Schulmassaker in Florida mehren sich in den USA die Stimmen für eine Verschärfung des Waffenrechts. Zahlreiche Hollywoodstars spendeten zusammen 2 Millionen Dollar für den Protest der Überlebenden des Massakers, die laut für ­striktere Waffengesetze eintreten. ­Einige Amerikaner begannen damit, ihre eigenen Waffen öffentlichkeitswirksam zu zerstören. Gemäss einer aktuellen Umfrage sprechen sich inzwischen zwei Drittel der US-Bürger für eine Verschärfung der Gesetze aus.

Präsident Donald Trump hat bislang lediglich das Justiz­ministerium zu einem Verbot von Schnellfeuerkolben («Bump- Stocks») aufgefordert. Mit ihnen können halbautomatische Waffen so schnell schiessen wie Maschinengewehre. Die Medien kritisierten Trumps Aufforderung als minimales Entgegenkommen, das inhaltlich wertlos sei. Das Verbot der Schnellfeuerkolben war nach dem Massaker von Las Vegas im Oktober 2017 im Kongress behandelt worden. Dann geriet es in Vergessenheit. Geschehen war seither nichts. (sda)

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