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Vor Kriegsgefahr gewarnt

Georgien Angesichts der zunehmenden Spannungen in der abtrünnigen georgischen Teilrepublik Abchasien hat Georgiens Präsident Saakaschwili gestern vor einer akuten Kriegsgefahr gewarnt. «Vor einigen Tagen waren wir ganz kurz davor», sagte Saakaschwili laut russischen Agenturen.

Georgien

Angesichts der zunehmenden Spannungen in der abtrünnigen georgischen Teilrepublik Abchasien hat Georgiens Präsident Saakaschwili gestern vor einer akuten Kriegsgefahr gewarnt. «Vor einigen Tagen waren wir ganz kurz davor», sagte Saakaschwili laut russischen Agenturen. Die Gefahr eines Krieges zwischen Georgien und Russland bestehe weiterhin, sagte er. «Georgien könnte nicht gegen Russland kämpfen. Wir haben nicht genug kampfbereite Einheiten, und die Nato wird uns nicht helfen», sagte Saakaschwili. (afp)

Tibet

Fackel auf Mount Everest

Genau drei Monate vor Beginn der Olympischen Spiele hat das olympische Feuer gestern das Dach der Welt erreicht: Das chinesische TV zeigte in einer Live-Übertragung das Bergsteigerteam auf dem Mount Everest in Tibet. Die Tibeterin Ciren Wangmu trug die Flamme auf den Mount Everest. Die 19 Mitglieder der Seilschaft hielten nach ihrem sechsstündigen Aufstieg neben der olympischen Fackel die chinesische und die olympische Fahne in die Höhe. (ap)

Irak

Al Masri festgenommen

Ein Mann, der sich als Abu Ajjub al Masri, Al-Qaida-Führer in Irak, ausgibt, ist nach irakischen Angaben in Mossul festgenommen worden. Der Ägypter übernahm den Posten als Al-Qaida-Kommandeur in Irak, nachdem sein Vorgänger Abu Mussab al Sarkawi im Juni 2006 bei einem amerikanischen Luftangriff nordöstlich von Bagdad getötet worden war. (ap)

Deutschland

Renten werden erhöht

Die Renten steigen in Deutschland zum 1. Juli um 1,1 Prozent. Der Bundestag hat gestern den umstrittenen Plan der Regierung, den 20 Millionen Ruheständlern mehr Erhöhung zu gewähren, als zuerst vorgesehen, gebilligt. Die Rentner können auch im Wahljahr 2009 mit einem deutlichen Plus rechnen. Die Opposition kritisierte den Eingriff als Willkür und stimmte dagegen. (ap)

Israel

Olmert unter Druck

Der israelische Ministerpräsidenten Ehud Olmert soll laut Medienberichten von einem US-Bürger auf illegale Weise mehrere hunderttausend Dollar Wahlkampfspenden erhalten haben. Olmert erklärte, der US-Bürger habe ihm beim Eintreiben von Spenden geholfen. Daran sei nichts illegal gewesen. Sollte man ihn dennoch anklagen, werde er als Ministerpräsident zurücktreten. (sda/afp)

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