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US-Parlamentarier sind für Sanktionen

Myanmar Die Regierung von Myanmar hat im Umgang mit der muslimischen Minderheit der Rohingya gegen ihre internationalen Verpflichtungen verstossen und deren Angehörige nicht vor Gräueltaten geschützt. Dies ist die Einschätzung zweier UNO-Sonderberichterstatter.

Eine Reihe von US-Abgeordneten forderte derweil Strafmassnahmen gegen Myanmars Militärführung wegen des Vorgehens gegen die Rohingya. In einem Brief ans Aussenministerium sprachen sich die mehr als 40 Abgeordneten beider Parteien für mehrere Aktionen aus.

58 Prozent der Flüchtenden sind unter 18 Jahre alt

Im Chaos der Flucht werden unter den Rohingya vor allem die Kinder aufgerieben. Die furchtbaren Zustände in den Zufluchtsgebieten sind nach einem Bericht des UNO-Kinderhilfswerks Uni-cef für Kinder und Jugendliche unzumutbar.

Rund 340 000 Minderjährige seien in Gefahr, berichtet Unicef aus Bangladesch, wo seit Ende August mehr als 580 000 Menschen Zuflucht gefunden haben. 58 Prozent sind unter 18 Jahre alt. Im Chaos der Lager gingen Kinder verloren, und überall lauere die Gefahr, dass die Minderjährigen missbraucht oder ausgenutzt werden. Ein Fünftel der unter Fünfjährigen sei stark unterernährt. (sda)

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