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Utrecht: Polizei nimmt Schützen fest ++ 3 Menschen sind tot ++ Gab es Streit in der Familie?

In der niederländischen Stadt Utrecht sind drei Personen getötet worden. Ein 37-jähriger, türkischstämiger Mann wurde festgenommen. Lesen Sie die News und Reaktionen in unserem Liveticker nach.

Was wir wissen:

  • Ein Täter betritt in Utrecht eine Strassenbahn und eröffnet gegen 10.45 Uhr das Feuer.
  • Die Polizei fahndet nach dem türkischstämmigen Gökman Tanis. Der 37-Jährige konnte im Verlaufe des Tages festgenommen werden.
  • Die Polizei spricht von drei Toten und fünf Verletzten, drei schweben noch in Lebensgefahr.
  • Laut dem Bürgermeister von Utrecht handelt es sich um einen Terroranschlag. Die Polizei schliesst auch ein Familiendrama nicht aus.
  • Die Provinz Utrecht hat die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen, im Verlaufe des Abends wurde die Stufe von 5 auf 4 herabgesetzt.

Was wir nicht wissen:

  • Zu den Identitäten der Getöteten wurde zunächst nichts bekannt.
  • Gerätselt wird über das Motiv der Tat.
  • Über den genauen Tathergang ist ebenfalls wenig bekannt. Es ist unklar, wie viele Menschen zum Zeitpunkt des Anschlags im Tram waren.

Quelle: sda / afp / dpa

21:15 Uhr

Liebe Leserinnen und Leser, nach der Festnahme des Hauptverdächtigen herrscht weiter Rätselraten über das Motiv. Die genauen Hintergründe sind weiter unklar. Wir verabschieden uns und wünschen Ihnen einen schönen Abend.

21:05 Uhr

«Angesichts dieses Angriffs sind wir voller Solidarität mit dem niederländischen Volk und der niederländischen Regierung», teilt das türkische Aussenministerium in einer kurzen Stellungnahme mit. «Wir verurteilen entschieden den Angriff», heisst es weiter.

20:34 Uhr

Morgen Dienstag sollen die Fahnen auf öffentlichen Gebäuden in den Niederlanden auf Halbmast wehen. Auch das niederländische Parlament in Den Haag will Medienberichten zufolge der Opfer gedenken.

20:00 Uhr

Ein Video zeigt den Zugriff der Spezialkräfte der Polizei in der Innenstadt von Utrecht:

19:54 Uhr

Ministerpräsidenten Mark Rutte ist in Den Haag vor die Medien getreten. Das Motiv des mutmasslichen Schützen von Utrecht ist nach Angaben des unklar. «Es gibt viele Fragen und Gerüchte», sagt Rutte. Und weiter:

«Aber ob es ein terroristisches Motiv gab, das müssen wir noch herausfinden.»

Rutker Jeuken vom Innenministerium ergänzt: «Im Augenblick denken wir, dass es ein terroristisches Motiv sein könnte, aber wir können auch anderes nicht ausschliessen.»

19:34 Uhr

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron verurteilt die «blutige Gewalt», an die man sich nicht gewöhnen werde. «Wir sind an Ihrer Seite in der Trauer und in der Entschlossenheit, gegen diejenigen zu kämpfen, die den Terror durchsetzen wollen», teilt Macron via Twitter mit. «Immer dieselbe blutige Gewalt, an die wir uns nicht gewöhnen werden, mit der wir uns niemals abfinden werden», schreibt Macron.

19:14 Uhr

Nach der Festnahme stuft die zuständige Behörde die Terrorwarnstufe für die Provinz von 5 auf 4 zurück.

18:55 Uhr

Im Zusammenhang mit der Tat wurde nach Angaben der Polizei ein zweiter Verdächtiger festgenommen. Es sei aber unklar, inwieweit er beteiligt gewesen sei. Der Vorwurf laute auf Verdacht des Totschlags mit einem terroristischen Motiv. Näheres wurde zunächst nicht bekannt.

18:34 Uhr – Tatverdächtiger festgenommen

Der mutmassliche Schütze ist nach Angaben der Polizei festgenommen worden. Der 37-jährige Gökmen Tanis sei gefasst worden, sagt Rob van Bree von der Polizei Utrecht während einer Pressekonferenz. Rutger Jeuken vom niederländischen Innenministerium sagt:

«Die Spuren deuten auf ein terroristisches Motiv hin. Wir können andere Motive aber nicht ausschliessen.»

Ein Reporter des niederländischen Fernsehsenders NOS berichtete, der Verdächtige sei in Utrecht verhaftet worden.

18:28 Uhr

Der Bürgermeister Jan van Zanen sagt, dass drei der Verletzten noch in kritischem Zustand seien. Eine weiterer Verdächtiger wurde bei einer Hausdurchsuchung festgenommen. Zur Stunde sei noch unklar, inwieweit er an der Tat beteiligt war.

(Bild: Robin Utrecht / EPA)

(Bild: Robin Utrecht / EPA)

18:09 Uhr – Langes Vorstrafenregister

Der Hauptverdächtige ist mit der Polizei in der Vergangenheit wegen zahlreicher Delikte in Konflikt geraten. Der niederländische Rundfunk NOS berichtet, er habe ein langes Vorstrafenregister. Ihm werden dem Bericht zufolge verschiedene Verbrechen zur Last gelegt: Einbruch in einen Lastwagen (2012), Verurteilung wegen versuchten Mordes - Tanis hatte mit einer Schusswaffe auf ein Wohnhaus geschossen (2013), Ladendiebstahl in Utrecht (2014), Anspucken und Bedrohen eines Polizeibeamten (2014), Trunkenheit am Steuer (2014), Zerstörung einer Polizeizelle (2015), Vergewaltigungsvorwurf (2017), der erste Verhandlungstag in diesem Fall war vor zwei Wochen.

17:34 Uhr – Höchste Terrorwarnstufe bleibt bestehen

Laut Pieter-Jaap Aalbersberg, nationaler Koordinator für Terrorismus-Bekämpfung, wird die höchste Terrorwarnstufe in Utrecht auch in den nächsten Stunden weiter Bestand haben. Das teilt er auf Twitter mit. Er schrieb: «Terroristische Motive können noch nicht ausgeschlossen werden».

17:28 Uhr – Rätselraten um Motiv: Terror oder Beziehungstat?

Hinweise auf eine mögliche Beziehungstat mehren sich. Nach Informationen des niederländischen Fernsehens vernahm die Polizei den Bruder des 37-jährigen Angreifers, ohne dass zunächst Details bekannt wurden. Die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtet unter Berufung auf nicht näher benannte Verwandte Tanis, dass er auf eine Frau wegen einer Familienangelegenheit geschossen habe. Dann habe er das Feuer auf die Menschen eröffnet, die der Frau hätten helfen wollen.

(Bild: Peter Dejong / AP)

(Bild: Peter Dejong / AP)

17:10 Uhr

Zwar dürfen die Menschen in Utrecht wieder auf die Strassen, der öffentliche Verkehr ist noch nicht wieder in Betrieb genommen worden. Laut dem Anbieter U-OV warte man « auf Anweisungen des Nationalen Terrorkoordinators», schreibt das Unternehmen auf Twitter.

16:53 Uhr

Zeugen wollen gehört haben, dass vier Männer «Allahu Akbar» (Gott ist gross) bei der Tat in der Strassenbahn gerufen hätten. Das berichtet die Amsterdamer Zeitung «Het Parrol». Eine Sprecherin der Polizei Utrecht sagt gegenüber der DPA: «Das können wir nicht bestätigen.»

16:41 Uhr – Anschlag fordert 3 Tote und 5 Verletzte

Die Polizei gibt eine erste Entwarnung. Die Menschen, die zuvor aufgerufen waren, zuhause zu bleiben, könnten wieder auf die Strasse gehen, teilt die Polizei mit. Zudem korrigiert sie die Zahl der Verletzten von neun auf fünf. Die Zahl der Getöteten bleibe unverändert bei drei.

16:34 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich solidarisch mit den Opfern. Über Regierungssprecher Steffen Seibert lässt sie ausrichten:

16:24 Uhr - Familiendrama nicht ausgeschlossen

Die Polizei schliesst neben einem terroristischen Motiv auch ein Familiendrama nicht aus. «Es könnte auch sein, dass es eine Beziehungstat ist», so Polizeisprecher Bernard Jens im niederländischen NOS Rundfunk.

16:17 Uhr – Augenzeuge schildert Angriff

Hatte der Angreifer es auf eine Frau abgesehen? Wie der Augenzeuge Daan Molenaar im NOS Radio sagt, befand der Angreifer sich zunächst im vordersten Teil der Strassenbahn, als die Schüsse im hinteren Teil fielen. Nach dem Stoppen der Bahn habe er zunächst eine auf dem Boden liegende Frau bemerkt, der andere Reisende hätten helfen wollen. «Ich hatte noch immer diesen Eindruck, als ich sah, dass sie weggeschleppt wurde.» Aber plötzlich sah er jemanden mit gezückter Pistole gezielt auf die Gruppe zulaufen. «Es sah so aus, als ob er diejenige noch einmal angreifen wollte oder vielleicht die Menschen, die ihr halfen.»

15:59 Uhr – Ministerpräsident spricht von Terror

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte bezeichnete die Schüsse in einer Strassenbahn in Utrecht als Anschlag. Rutte schloss in einer kurzen Pressekonferenz in Den Haag einen terroristischen Hintergrund nicht aus. «Unser Land ist heute durch einen Anschlag aufgeschreckt worden», sagte Rutte. Gewalt habe unschuldige Menschen getroffen. «Ein Terrorakt ist ein Angriff auf unsere Zivilisation.» Es werde alles versucht, um den oder die Täter zu fassen. «Wir werden nie vor Intoleranz weichen», sagte der Mitte-Rechts-Politiker.

15:52 Uhr – Königshaus: «Derartige Gewalttaten sind völlig inakzeptabel»

Eine erste Reaktion gibt es auch vom niederländischen Königshaus. «Wir sind zutiefst traurig, dass bei einem Angriff in Utrecht drei Menschen starben und andere schwer verletzt wurden (...) Derartige Gewalttaten sind völlig inakzeptabel. Lasst uns vereint stehen und gemeinsam für eine Gesellschaft eintreten, in der sich die Menschen sicher fühlen können und in der Freiheit und Toleranz vorherrschen», heisst es in einem Facebook-Eintrag. Die Verfasser sind König Willem-Alexander und Königin Máxima.

15:44 Uhr

Polizeipräsenz an der niederländischen Grenze der A40 bei Venlo in Fahrtrichtung Duisburg. Nach den Ereignissen von Utrecht kontrolliert die Bundespolizei an Strassen und in Zügen an der deutschen Grenze.

(Bild: Christoph Reichwein / DPA)

(Bild: Christoph Reichwein / DPA)

15:36 Uhr

«Meine Gedanken gelten den Familien der Opfer und Verwundeten nach dem schrecklichen Angriff in Utrecht», twittert der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz.

15:08 Uhr - Drei Tote

Bei dem Anschlag in der niederländischen Stadt Utrecht sind nach den Worten des Bürgermeisters drei Menschen ums Leben gekommen. Ausserdem seien neun Menschen verletzt worden, drei davon schwer, sagte Jan van Zanen am Montag in einer Videobotschaft. Der Anschlag war nach Einschätzung des Bürgermeisters ein Terrorakt. Man gehe von einem terroristischen Motiv aus, erklärt van Zanen weiter. Möglicherweise habe es mehrere Täter gegeben.

15:02 Uhr - «Volle Unterstützung»

EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker (64) sagte dem niederländischen Ministerpräsidenten Rutte die volle Unterstützung der EU zu. «Die EU steht in diesen schwierigen Zeiten Seite an Seite mit dem niederländischen Volk», schrieb Juncker auf Twitter. Auch König Philippe von Belgien brachte seine Anteilnahme zum Ausdruck.

14:56 Uhr - Polizei sucht Gökman Tanis (37)

Nach den Schüssen in einer Strassenbahn in Utrecht fahndet die Polizei nach einem 37-jährigen Mann. Der Verdächtige soll in der Türkei geboren sein, teilte die Polizei am Montag auf Twitter mit.

Das Foto des Verdächtigen wurde von einer Überwachungskamera aufgenommen. Zu sehen ist ein Mann in einer Strassenbahn, der eine blaue Jacke trägt. Der Schütze aus der Strassenbahn hatte nach dem Angriff fliehen können. Die Polizei schloss jedoch zunächst nicht aus, dass es mehrere Angreifer gab.

14:48 Uhr - Schüsse fielen an mehreren Orten

Wie der Chef der niederländischen Anti-Terror-Behörde, Pieter-Jaap Aalbersberg, sagte, fielen in Utrecht Schüsse sogar "an mehreren Stellen" der Stadt. Die Polizei sei mit einem Grossaufgebot im Einsatz, um den flüchtigen Schützen zu fassen.

Ein "terroristisches Motiv" sei "nicht ausgeschlossen", hatte er bereits zuvor im Online-Dienst Twitter erklärt. Ein "mögliches terroristisches Motiv" sei Gegenstand der Ermittlungen, teilte auch die Polizei auf Twitter mit.

Die Polizei sprach nur von einem flüchtigen Schützen. Der Nachrichtenagentur ANP zufolge schliesst sie aber nicht aus, dass es auch mehrere Angreifer gibt.

Nach einer Schiesserei in Utrecht ist die Terroreinheit der Polizei am Tatort. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/ROBIN VAN LONKHUIJSEN)Nach einer Schiesserei in Utrecht ist die Terroreinheit der Polizei am Tatort. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/ROBIN VAN LONKHUIJSEN)
Polizei und Rettungskräfte am Ort des Geschehens. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/ROBIN VAN LONKHUIJSEN)Polizei und Rettungskräfte am Ort des Geschehens. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/ROBIN VAN LONKHUIJSEN)
Laut Medienberichten soll eine Person gestorben sein. (Bild: KEYSTONE/AP/PETER DEJONG)Laut Medienberichten soll eine Person gestorben sein. (Bild: KEYSTONE/AP/PETER DEJONG)
Blick auf den Tatort. (Bild: KEYSTONE/AP/LILIAN BRUIGOM)Blick auf den Tatort. (Bild: KEYSTONE/AP/LILIAN BRUIGOM)
Der Leiter der niederländischen Anti-Terror-Polizei, Pieter-Jaap Aalbersberg, vor den Medien in Den Haag. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/LEX VAN LIESHOUT)Der Leiter der niederländischen Anti-Terror-Polizei, Pieter-Jaap Aalbersberg, vor den Medien in Den Haag. (Bild: KEYSTONE/EPA ANP/LEX VAN LIESHOUT)
Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte (l.) bezeichnete die Schüsse in einer Strassenbahn in Utrecht als Anschlag. Rechts im Bild: Sicherheitsminister Ferd Grapperhaus. (Bild: KEYSTONE/AP/MICHAEL CORDER)Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte (l.) bezeichnete die Schüsse in einer Strassenbahn in Utrecht als Anschlag. Rechts im Bild: Sicherheitsminister Ferd Grapperhaus. (Bild: KEYSTONE/AP/MICHAEL CORDER)
Die Polizei veröffentlichte ein Foto des mutmasslichen Täters. (Bild: KEYSTONE/AP)Die Polizei veröffentlichte ein Foto des mutmasslichen Täters. (Bild: KEYSTONE/AP)
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Anschlag in Tram in Utrecht: Drei Tote und neun Verletzte

14:40 Uhr - Bewohner sollen Häuser nicht verlassen

Nach den Schüssen in Utrecht sollen die Menschen in der Stadt ihre Häuser nicht verlassen. Das teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Weitere Zwischenfälle seien nicht ausgeschlossen. Die Polizei suche noch nach dem Täter.

Auch die Universität der niederländischen Stadt schloss ihre Türen. Alle Studenten wurden aufgefordert, in den Uni-Gebäuden zu bleiben. Die Polizei sperrte eine Strasse in Utrecht ab. Mitglieder einer Anti-Terror-Einheit drangen nach Berichten niederländischer Reporter in eine Wohnung ein. Schüsse seien nicht zu hören gewesen.

14:36 Uhr - alle Moscheen in Utrecht schliessen

In der niederländischen Stadt Utrecht haben nach den Schüssen in einer Strassenbahn alle Moscheen vorsorglich geschlossen. "Wir haben das in Abstimmung mit der Polizei getan", sagte der Sprecher der grössten Moschee in der Stadt.

14:32 Uhr - Höchste Terrorwarnstufe ausgerufen

Nach den Schüssen in Utrecht gilt in der Provinz nun die höchste Terrorwarnstufe. Die zuständige Behörde rief am Montagmittag die Warnstufe 5 für die Provinz Utrecht aus. Die Polizei prüft im Zusammenhang mit den Schüssen in Utrecht einen möglichen terroristischen Hintergrund. Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, teilte die Polizei auf Twitter mit. Dabei werde derzeit auch ein mögliches Terrormotiv nicht ausgeschlossen.

14:15 Uhr

In der niederländischen Stadt Utrecht sind mehrere Personen in einer Strassenbahn durch Schüsse verletzt worden. Hintergründe und Zahl der Verletzten waren aber zunächst unklar.

"In einer Strassenbahn wurden mehrere Schüsse abgegeben, mehrere Menschen sind verletzt", sagte ein Polizeisprecher am Montag. Der Täter sei auf der Flucht. Der Vorfall passierte um 10.45 Uhr in einer Strassenbahn am Platz des 24. Oktober. Der Platz an der Strassenbahn-Haltestelle wurde nach Polizeiangaben abgesperrt.

Laut Medienberichten soll mindestens ein Mensch getötet worden sein. Das meldeten das niederländische Radio sowie die Nachrichtenagentur ANP. Die Polizei bestätigte dies zunächst nicht.

Die Polizei prüft im Zusammenhang mit den Schüssen in Utrecht auch einen möglichen terroristischen Hintergrund. Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, teilte die Polizei auf Twitter mit. Dabei werde derzeit auch ein mögliches Terrormotiv nicht ausgeschlossen..

Nach den Schüssen in Utrecht äusserte sich der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte besorgt. Rutte habe in Den Haag von einer "beunruhigenden" Situation gesprochen, meldeten niederländische Medien am Montag. Ein Krisenteam sei eingesetzt worden.

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