UNO muss Hilfe kürzen

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In Ruanda leben laut UNO rund 170000 Flüchtlinge, primär aus dem Kongo und Burundi. Wegen Geldmangels muss die UNO die Unterstützung für über 100000 Flüchtlinge um ein Viertel kürzen, wie die Organisation Anfang Jahr mitgeteilt hatte. Das Flüchtlingshilfswerk habe bis Ende 2017 nur 19 Prozent der nötigen 104,5 Millionen US-Dollar erhalten. (sda)