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Trump nennt Assad «ein Tier»

Syrien US-Präsident Donald Trump hat sich gestern erstmals öffentlich über den Vergeltungsschlag gegen Syrien geäussert, an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Weissen Haus. In einem zuvor ausgestrahlten Gespräch mit dem Wirtschaftssender «Fox Business Network» skizzierte der Republikaner die Strategie für seine künftige Politik gegenüber dem syrischen Regime. Trump sagte: «Wir werden nicht nach Syrien gehen» und das Land mit Bodentruppen besetzen. Als er aber in der vergangenen Woche die Bilder von der Giftgasattacke gesehen habe, habe er umgehend seinen Verteidigungsminister James Mattis angerufen und ihn gefragt: «Was können wir tun?» Denn der Einsatz von verbotenen chemischen Waffen müsse bestraft werden. Und Assad – «ein teuflischer Mann», «ein Tier» – und sein Unterstützer in Moskau seien nun gewarnt. Eine ähnliche Botschaft hatte am Dienstag bereits Verteidigungsminister Mattis im Pentagon verbreitet. Der ehemalige Berufsmilitär sagte, Syrien werde einen «sehr, sehr hohen Preis» bezahlen, wenn die Regierungstruppen erneut Giftgas einsetzten.

Derweil entschuldigte sich Trumps Pressesprecher Sean Spicer gestern erneut für einen komplett verunglückten Vergleich zwischen Assad und Hitler, den er am Dienstag während seiner täglichen Medienkonferenz gezogen hatte. «Ich habe einen Fehler gemacht» und er hätte nie Bezug auf den Holocaust nehmen sollen, so Spicer. Er bedauere es auch, dass er so von den Handlungen von Präsident Donald Trump abgelenkt habe. (rrw)

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