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Theresa May baut ihr Kabinett um

Regierung Nach dem Rücktritt ihres Stellvertreters Damian Green baut Theresa May ihre Regierung um. Trotz heftiger Spekulationen um Aussenminister Boris Johnson und Finanzminister Philip Hammond haben die wichtigsten Kabinettsmitglieder wohl nichts zu befürchten. Die britische Premierministerin Theresa May nimmt den Rücktritt ihres Stellvertreters Damian Green nach Porno-Vorwürfen zum Anlass, ihr Kabinett umzubilden. Laut Medienberichten soll es bereits heute so weit sein.

«Damian Greens Weggang vor Weihnachten bedeutet, dass Änderungen gemacht werden müssen, und ich werde Änderungen vornehmen», sagte May in einem BBC-Interview, das gestern ausgestrahlt wurde. Details nannte sie nicht. Green war als Kabinettsminister Mays Stellvertreter. Er hatte nach Belästigungsvorwürfen und Berichten über Pornografie auf seinem Dienstrechner seinen Hut nehmen müssen. Sein Posten muss neu besetzt werden. Medienberichten zufolge plant May aber einen weitergehenden Regierungsumbau.

Boris Johnson bleibt wohl Aussenminister

Die prominentesten Figuren haben wohl nichts zu befürchten. Britische Medien berichten, dass Aussenminister Boris Johnson, Finanzminister Philip Hammond, Innenministerin Amber Rudd und Brexit-Minister David Davis auf ihren Posten bleiben würden. Zuletzt war über die Zukunft Johnsons und Hammonds spekuliert worden. Als Wackelkandidaten gelten Wirtschaftsminister Greg Clark, Bildungsministerin Justine Greening und Andrea Leadsom, die als Fraktionssprecherin an Kabinettssitzungen teilnimmt. (sda)

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