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Technischer Defekt führte zu Brand in Europa-Park

Der Grossbrand, der vor anderthalb Wochen in Europas grösstem Vergnügungspark ausgebrochen war, ist vermutlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Eine schwarze Rauchsäule steigt am Samstagnachmittag über dem Europapark Rust auf. Bild: KEYSTONE/DPA/Christine Gertler

Eine schwarze Rauchsäule steigt am Samstagnachmittag über dem Europapark Rust auf. Bild: KEYSTONE/DPA/Christine Gertler

Der Brand, der am vergangenen Samstag im Freizeitpark «Europa-Park» im deutschen Rust wütete, ist wahrscheinlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen. Dies teilt das zuständige Polizeipräsidium Offenburg am Mittwochmorgen mit.

Hinweise auf ein Fremdverschulden würden derzeit nicht vorliegen, heisst es weiter. Die Auswertungen seien jedoch noch nicht ganz abgeschlossen.

Der Grossbrand ereignete sich am Morgen des 26. Mai bei der Attraktion «Fjord-Rafting». Rund 300 Feuerwehrleute konnten das Feuer bis am darauffolgenden Sonntag löschen. Sieben Feuerwehrleute wurden leicht verletzt.

Als das Feuer ausbrach, befanden sich bis zu 25'000 Besucher in dem Park. Die Anlage wurde nach Ausbruch des Brands geräumt. Den Europapark besuchen nach Angaben des Unternehmens mehr als 5,6 Millionen Menschen pro Saison.

Der Brand wurde von zahlreichen Europapark-Besuchern gefilmt oder fotografiert und via Twitter und Instagram geteilt:

#Europapark#kraftundsicherheitallen#einsatzkräften

Ein Beitrag geteilt von Michael Huber (@kioskwsbb) am

lur/sda

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