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Syrische Rebellen vor Niederlage

Ost-Ghuta In Syrien steht Präsident Baschar al-Assad vor seinem zweiten grossen militärischen Erfolg seit der Einnahme der Metropole Aleppo Ende 2016. Das mit ihm verbündete Russland bot Rebellen und ihren Familien gestern den sicheren Abzug aus Ost-­Ghuta an, der letzten Hochburg der Aufständischen vor den Toren von Damaskus. Beobachter gehen davon aus, dass die Rebellen in Regionen nahe der türkischen Grenze im Norden ziehen dürfen.

In Ost-Ghuta kämpfen verschiedene islamistische Gruppierungen gegen das Assad-Regime. Die Rebellen werfen Russland vor, auch die Zivilbevölkerung in Ost-Ghuta anzugreifen. «Moskau besteht auf einer militärischen Eskalation und will eine Vertreibung durchsetzen», sagte der Sprecher der Rebellengruppe, Failak al-Rahman. Die UNO kündigte derweil an, einen zweiten Hilfskonvoi in die Enklave senden zu wollen, nachdem am Montag 46 Lastwagen in das umkämpfte Gebiet gelangt waren. (sda)

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