Schweizer IKRK-Mitarbeiter stirbt in Donezk

In der Ostukraine hat ein Rotkreuz-Mitarbeiter aus der Schweiz bei einem Bombenangriff sein Leben verloren. Es handelt sich laut einem Vertreter der Stadt um einen Genfer.

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Mitarbeiter des Roten Kreuzes riskieren in den Krisengebieten täglich ihr Leben. (Bild: Keystone)

Mitarbeiter des Roten Kreuzes riskieren in den Krisengebieten täglich ihr Leben. (Bild: Keystone)

Laut "20 Minuten Online" vermeldete ein Mitarbeiter der "New York Times" zunächst via Twitter, eine Bombe habe das Hauptquartier des IKRK im ostukrainischen Donezk getroffen. Dabei sei ein Schweizer Mitarbeiter der Organisation ums Leben gekommen.

Auch ein Vertreter der von den Rebellen gehaltenen ostukrainischen Stadt bestätigte mittlerweile, dass es beim Beschuss des Hauptquartiers des Roten Kreuzes einen Toten gegeben habe. Es handle sich um einen Genfer. AFP-Mitarbeiter erklärten, dass sie eine Leiche vor dem Büro des IKRK gesehen hätten. (sda)