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Russland-Affäre: Bannon sagt aus

USA Der ehemalige Chefstra­tege von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, hat sich gestern hinter verschlossenen Türen den Fragen des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus gestellt. Das Komitee untersucht die mutmassliche ­russische Einflussnahme auf die Präsidentschaftswahl und prüft dabei auch eine Verstrickung des Trump-Lagers. Wie die «New York Times» berichtete, wurde Bannon zudem von Sonderermittler Robert Mueller aufgefordert, in der Russland-Affäre vor der Grand Jury auszusagen.

Bannons politische Karriere hatte nach dem Erscheinen des Enthüllungsbuches «Fire and Fury» («Feuer und Zorn») Anfang Januar einen heftigen Dämpfer erfahren. Gegenüber Autor Michael Wolff hatte er sich sehr kritisch über Trumps Familie geäussert. So bezeichnete er ein Treffen von Trumps ältestem Sohn Donald und seinem Schwiegersohn Jared Kushner mit einer russischen Anwältin im Wahlkampf 2016 als «Verrat, ­unpatriotisch und üblen Mist». Trump brach daraufhin öffentlich mit seinem einstigen Wahlkampfchef und Berater. Bannon verliess zudem die Nachrichtenseite «Breitbart News». (sda)

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