Rom kündigt Dieselfahrverbot an

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Italien Die Bürgermeisterin von Rom, Virginia Raggi von der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung, hat ein Dieselfahrverbot ab 2024 angekündigt. Ab diesem Zeitpunkt werde es verboten sein, im Zentrum von Italiens Hauptstadt ein Dieselfahrzeug zu nutzen. Überdies will der US-italienische Autobauer Fiat Chrysler nach Informationen der «Financial Times» ab 2022 auf den Dieselmotor verzichten. Grund sei die rasch nachlassende Nachfrage nicht nur in Europa, sondern auch weltweit. (sda)

Spur zur italienischen Mafia erhärtet sich

Slowakei Der Doppelmord an einem Journalisten und seiner Verlobten erschüttert die Slowakei. Ein Minister trat gestern zurück – aus Ärger über Filz und Korruption. Die Hintergründe der Bluttat werden in Mafianetzwerken vermutet, die bis nach Italien reichen. Die letzte Reportage des ermordeten Jan Kuciak sollte offensichtlich ein kompliziertes Netzwerk mit Verbindungen bis in höchste slowakische Regierungsstellen offenlegen. (sda)

Kaum Erleichterung für Ostghuta

Syrien Trotz einer von Russland ausgerufenen Feuerpause und der Errichtung von «humanitären Korridoren» haben es die Einwohner der Rebellen­enklave Ostghuta auch gestern nicht gewagt, die Region vor den Toren von Damaskus zu verlassen. (sda)