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Prozess gegen Berlusconi vertagt

Italien Zum zweiten Mal seit Anfang dieser Woche ist ein Prozess gegen Italiens viermaligen Premier Silvio Berlusconi eröffnet und vertagt worden. Vor einem Gericht in Siena hat gestern die erste Verhandlung in einem Prozess wegen Korruption gegen Berlusconi begonnen. Der Prozess wurde jedoch sofort auf den 3. Mai vertagt.

Dem 81-Jährigen wird vorgeworfen, einem Pianisten für eine Falschaussage in dem spektakulären Prozess um die «Bunga-Bunga-Partys» in seiner Villa Arcore bei Mailand 2013 monatlich 3000 Euro gezahlt zu haben. Berlusconi bestreitet die Vorwürfe.

Ein weiteres Verfahren in ­Sachen Zeugenbestechung hatte am Montag vor einem Gericht in Mailand begonnen, wo sich Berlusconi mit mehr als 20 weiteren Angeklagten verantworten muss. Mehreren Tänzerinnen und Showgirls werden dabei Falschaus­sagen gegen Bezahlung vorgeworfen. Der Prozess wurde sofort nach der Eröffnung auf den 7. Mai vertagt. (sda)

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