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Plastiksprengstoff tötete Journalistin

Malta Nach dem tödlichen Autobombenanschlag auf die Journalistin Daphne Caruana Galizia in Malta laufen die Ermittlungen der Behörden weiter. Das Auto wurde unweit von ihrem Zuhause offenbar mit dem Plastiksprengstoff Semtex in die Luft gejagt. Dies ­berichtete die «Times of Malta» gestern unter Berufung auf Polizeikreise. Der Sprengstoff wird bei kommerziellen Sprengungen eingesetzt, gelangt aber immer wieder in die Hände von Terroristen. Die Behörden werden von niederländischen und FBI-Ermittlern unterstützt.

Oppositionsführer Adrian Delia von der konservativ-christlichen Partei Partit Nazzjonalista forderte den sozialdemokratischen Regierungschef Joseph Muscat zum Rücktritt auf. Er wirft ihm fehlende Schutzmassnahmen für die getötete Journalistin vor. (sda)

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