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Neue Fronten im Krieg in Jemen

Huthi im Visier Mit drei «Tomahawk»-Raketen auf Radaranlagen der Huthi-Rebellen in Jemen haben die USA auf den Beschuss eines ihrer Kriegsschiffe im Roten Meer reagiert. Der US-Zerstörer USS Mason wurde nicht getroffen.

Huthi im Visier Mit drei «Tomahawk»-Raketen auf Radaranlagen der Huthi-Rebellen in Jemen haben die USA auf den Beschuss eines ihrer Kriegsschiffe im Roten Meer reagiert. Der US-Zerstörer USS Mason wurde nicht getroffen. Zwei Wochen zuvor hatten die Huthi ein Schiff der Vereinigten Arabischen Emirate mit einer iranischen Rakete in Brand geschossen. Die «begrenzte US-Selbstverteidigung» wird die Spannungen in Süd-Arabien verschärfen. Iran entsandte gestern zwei Fregatten in den Golf von Aden. Auf eine direkte Konfrontation mit der US-Navy dürfte sich Teheran aber kaum einlassen. (M.Wr.)

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