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Nach Protesten in Gewahrsam

Kinshasa Nach landesweiten Protesten gegen Präsident Joseph Kabila hat die Polizei in der ­Demokratischen Republik Kongo (Kongo-Kinshasa) Dutzende Menschen in Gewahrsam genommen. Nach den Demonstrationen seien 132 Menschen festgenommen worden, von denen 51 inzwischen wieder freigelassen worden seien, sagte ein Vertreter des UNO-Büros für Menschenrechte im Kongo (UNJHRO) gestern in der Hauptstadt. Nach einem Demonstrationsverbot hatten sich nur wenige Menschen an den Protesten am Montag beteiligt.

Im Kongo herrscht seit Monaten grosse Anspannung, weil Präsident Kabila (45) nicht wie von der Verfassung vorgesehen im Dezember abgetreten ist. Unter Vermittlung der katholischen Kirche hatten Regierung und Opposition ein Abkommen über einen Übergangsprozess unterzeichnet. Demnach soll Kabila bis zu Neuwahlen Ende 2017 im Amt bleiben und ein Politiker aus den Reihen der Opposition ernannt werden. (sda)

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