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Mit Hilfe des IKRK und Berns

Nigeria Rund zweieinhalb Jahre nach der Entführung durch die islamistische Terrormiliz Boko Haram sind 21 Mädchen aus dem nigerianischen Ort Chibok freigekommen. Sie seien nun in Sicherheit.

Nigeria Rund zweieinhalb Jahre nach der Entführung durch die islamistische Terrormiliz Boko Haram sind 21 Mädchen aus dem nigerianischen Ort Chibok freigekommen. Sie seien nun in Sicherheit. An den Verhandlungen zwischen der sunnitischen Miliz und der Regierung seien auch das Internationale Rote Kreuz (IKRK) und die Schweizer Regierung beteiligt gewesen, hiess in Abuja. Die Gespräche würden fortgesetzt. «Wir haben heute 21 der Mädchen der nigerianischen Regierung übergeben», bestätigte eine IKRK-Sprecherin des IKRK in Genf. «Wir agierten als neutraler Vermittler.» Die Schweiz habe auf Anfrage Nigerias die Kontakte mit Boko Haram erleichtert, sagte ein EDA–Sprecher auf Anfrage. (dpa/sda)

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