Libanon erhält Milliardenhilfe

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Flüchtlingshilfe Der Libanon ächzt unter Flüchtlingen und einer Wirtschaftskrise – nun hat die internationale Gemeinschaft dem Nachbarland Syriens Milliardenhilfen zugesagt. Bei einer Konferenz in Paris kamen gestern rund 11 Milliarden Dollar zusammen. An dem Treffen nahmen der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri und der französische Präsident Emmanuel Macron teil. (sda)

Mexiko fordert Respekt

Grenzstreit Im eskalierenden Streit um Grenzsicherung und Migration hat Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto Respekt von seinem US-Kollegen Donald Trump gefordert. «Wir sind bereit zu verhandeln, aber immer in gegenseitigem Respekt», sagte der Staatschef am Donnerstag (Ortszeit) in einer Videobotschaft. (sda)

Facebook weiter unter Druck

Soziale Medien Knapp drei Wochen nach Bekanntwerden des Facebook-Skandals steht der US-Konzern weiterhin massiv unter Druck. Es ist noch ­immer unklar, welche Informationen der Nutzer ­genau bei der umstrittenen Firma Cambridge ­Analytica gelandet sind und was damit passiert ist. Zuletzt war bekannt geworden, dass das Ausmass der Datenaffäre deutlich grösser ist als zuvor angenommen. (sda)