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Lebenslang wegen toter Flüchtlinge

USA Ein Lastwagenfahrer ist im US-Staat Texas wegen Menschenschmuggels mit tödlichem Ausgang zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Im Juli 2017 hatten in San Antonio Mitarbeiter eines Supermarkts die Leichen von acht Flüchtlingen in einem vor dem Gebäude abgestellten Lastwagen entdeckt. Etwa 30 weitere zusammengepferchte Menschen wurden dehydriert oder mit Hitzschlag ins Spital gebracht, zwei starben dort. Die Migranten sollen in dem Sattelschlepper ohne Klimaanlage und Wasserversorgung über die mexikanische Grenze gefahren worden sein. Der damals 61 Jahre alte Fahrer wurde festgenommen. Im Oktober bekannte sich der Mann schuldig. Die Möglichkeit einer Freilassung auf Bewährung schloss der Richter aus.

Jedes Jahr versuchen Zehntausende Menschen aus Mexiko oder Zentralamerika heimlich über die Grenze in die USA zu gelangen. Im Gegensatz zu US-Präsident Donald Trumps Darstellung stoppen die mexikanischen Behörden jedes Jahr Zehntausende Migranten aus Mittelamerika und schicken sie zurück. (sda)

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