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Kurden bitten Syrien um Hilfe

Naher Osten Die syrischen Kurden in Afrin haben Damaskus um Beistand gegen die Militäroffensive der Türkei aufgerufen. Die Regierung von Baschar al-Assad sei in der Pflicht, Afrin zu verteidigen, denn die Region sei ein «untrennbarer Teil Syriens», sagte ein Mitglied des Exekutivrats von Afrin gestern.

Trotz anhaltender Kritik aus Washington will der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan die Militäroperationen derweil weiter ausweiten. Nach der Region Afrin werde die Türkei die Region Manbidsch «von Terroristen säubern», sagte der türkische Präsident ebenfalls gestern in Ankara. «Und dann werden wir unseren Kampf so lange fortsetzen, bis zur irakischen Grenze kein einziger Terrorist übrig bleibt», sagte Erdogan. Die von kurdischen Milizen kontrollierte Region Manbidsch liegt östlich von Afrin in der Nähe der türkischen Grenze. Die Region Afrin ihrerseits wird seit 2012 von der kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD) und ihrem militärischen Arm, den Volksverteidigungseinheiten (YPG), kontrolliert. (sda)

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