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Krise in Venezuela im Fokus

Amerika-Gipfel Der Kampf gegen Korruption steht auf der Tagesordnung des Amerika-Gipfels in Peru. Mehrere Staatschefs prangern Venezuela als Negativbeispiel an. Sie wollen der dort bevorstehenden Präsidentenwahl die Anerkennung verweigern. Argentinien und Chile haben die übrigen amerikanischen Länder aufgerufen, die für den 20. Mai angesetzte Präsidentenwahl in Venezuela nicht anzuerkennen.

«Dies ist keine demokratische Wahl», sagte der argentinische Staatschef Mauricio Macri gestern vor seinen Amtskollegen auf dem Gipfel in Lima zu der Wahl in Venezuela, bei der sich Präsident Nicolas Maduro zur Wiederwahl stellt. Venezuela sei das extreme Beispiel für eine Gesellschaft, in der die Korruption ausser Kontrolle geraten sei, so Macri. «Die Korruption überschreitet die Grenzen, deshalb muss der Kampf gegen sie auch grenzübergreifend geführt werden», sagte der argentinische Präsident. Chiles Staatschef Sebastián Piñera hatte schon am Freitag dazu aufgerufen, den Wahlgang nicht anzuerkennen.

Aktionsprogramm gegen Korruption

Die Staats- und Regierungschefs wollen zum Abschluss des 8. Amerika-Gipfels ein Dokument unterzeichnen, in dem sie sich zu nationalen und regionalen Aktionsprogrammen für mehr Transparenz und gegen Korruption verpflichten.

An dem Gipfel nehmen rund 30 Staats- und Regierungschefs aus Nord-, Mittel- und Südamerika sowie der Karibik teil. (sda)

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