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Kongress soll Frieden bringen

Syrien-Konflikt Die syrische Regierung und die Opposition sollen Ende Januar auf einem «Kongress des nationalen Dialogs» über einen politischen Ausweg aus dem Bürgerkrieg beraten. Russland, die Türkei und der Iran erklärten gestern zum Abschluss von Friedensgesprächen im kasachischen Astana ihre Absicht, am 29. und 30. Januar im südrussischen Sotschi Vertreter «aller Gruppen der syrischen Gesellschaft» zusammenzubringen.

Hauptstreitpunkt bleibt das Schicksal von Assad. Die Opposition fordert seinen sofortigen Rücktritt, Damaskus lehnt dies kategorisch ab. Die Regierung befindet sich in einer Position der Stärke, seitdem sie mit Unterstützung Russlands und Irans grosse Teile des Landes zurückerobert hat. Die Opposition steht unter Druck, Kompromisse zu machen.

Der UNO-Syriengesandte Staffan de Mistura sagte gestern in Astana, die Konferenz in Sotschi solle danach beurteilt werden, ob sie die Bemühungen zur Beendigung des Konflikts voranbringe. In Astana sei eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die sich mit der Freilassung von Gefangenen beschäftige. Dies sei ein lobenswerter erster Schritt zur Annäherung der Gegner. (sda)

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