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Kampf der Werte in Costa Rica

Präsidentschaftswahl Beflügelt von einer kontrovers geführten gesellschaftlichen Debatte um die gleichgeschlechtliche Ehe hat der evangelikale Aktivist Fabricio Alvarado den ersten Durchgang der Präsidentenwahl in Costa Rica gewonnen. Er muss jedoch in eine Stichwahl gegen Namensvetter Carlos Alvarado. Fabricio Alvarado holte rund 24,79 Prozent der Stimmen, wie das Oberste Wahlgericht des Landes am Sonntagabend mitteilte. Der zweitplatzierte Ex-Arbeitsminister Carlos Alvarado, der für liberale Positionen in gesellschaftlichen Fragen steht – erhielt 21,76 Prozent.

Der drittplatzierte ehemalige sozialdemokratische Abgeord­nete Antonio Alvarez Desanti räumte seine Niederlage ein. Weil kein Kandidat die erforderliche Mehrheit von 40 Prozent erreichte, kommt es nun am 1. April zur Stichwahl. Insgesamt hatten sich 13 Kandidaten um die Nachfolge von Staatschef Luis Guillermo Solis beworben. (sda)

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