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Jared Kushner gerät ins Abseits

Washington Donald Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner ist nach Angaben aus US-Regierungskreisen der Zugang zu streng vertraulichen Geheimdienstinformationen entzogen worden. Der 37-Jährige darf demnach nicht mehr das tägliche Briefing erhalten, mit dem der engere Kreis um den US-Präsidenten auf den aktuellen Stand besonders sicherheitsrelevanter Themen gebracht wird.

Die Hintergründe waren vorerst unklar. Spekuliert wurde, ob Kushners Verwicklung in die Russland-Affäre eine Rolle gespielt haben könnte. Die «Washington Post» berichtete zudem, in China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Israel und Mexiko seien Überlegungen angestellt worden, wie sich Kushners angebliche finanzielle Schwierigkeiten und mangelnde aussenpolitische Erfahrung ausnutzen liessen, um ihn zu beeinflussen. (sda)

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