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Geldstrafen wegen Grenzstreits

Kroatien/Slowenien Im Grenzstreit in der Bucht von Piran an der nördlichen Adria haben die EU-Mitglieder Slowenien und Kroatien jetzt Fischer mit saftigen Geldstrafen belegt. Kroatien habe slowenische Fischer wegen angeblicher Grenzverletzungen in der umstrittenen Bucht mit Strafen von bis zu 14000 Euro belegt, berichteten die Medien beider Länder übereinstimmend gestern. In der Woche zuvor hatte Slowenien die ersten Strafbefehle an slowenische Fischer geschickt. Die Regierungen beider Länder forderten ihre Landsleute auf, die Strafen nicht zu bezahlen.

Hintergrund ist der Streit um die Grenzziehung in der Piran-Bucht auf der bei ausländischen Touristen besonders beliebten Halbinsel Istrien. Ein internationales Schiedsgericht hatte Slowenien fast die ganze Bucht als Hoheitsgebiet zugesprochen. Kroatien erkennt den Schiedsspruch nicht an und geht weiter von einer Grenze in der Mitte der Bucht aus. (sda)

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