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«Feuer und Wut» im Buchhandel

USA Ungeachtet der Drohungen aus dem Weissen Haus ist gestern das Buch «Fire and Fury» («Feuer und Wut»), in dem der Journalist Michael Wolff ein höchst unvorteilhaftes Bild der Regierungszeit von Donald Trump zeichnet, in den Verkauf gegangen. Der Verlag Henry Holt hatte sich am Donnerstag spontan dazu entschieden, den Verkaufsstart des Buches vorzuziehen – nachdem ein Anwalt von Trump den Rückzug des Werkes verlangt hatte.

Autor Wolff sagte gestern im amerikanischen Frühstücksfernsehen, er danke Trump für die Publizität für sein Werk. Die Reaktion des Präsidenten auf sein Buch beweise, dass er Recht habe, sagte der Journalist dem Sender NBC. «Es ist aussergewöhnlich, dass der Präsident der Vereinigten Staaten versucht, die Publikation eines Buches zu stoppen.» Wolff wiederholte seine Behauptung, alle Berater des Präsidenten vertreten die Meinung, Trump sei in seinem Amt komplett überfordert. Trump ­erklärte derweil via Twitter, Wolffs Werk sei «voller Lügen». Der Autor, der in der Branche nicht den besten Ruf ­geniesst, sagte gegenüber NBC, er stehe zu jedem Wort, das er ­geschrieben habe. (rrw)

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