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Sulawesi: Indonesische Behörden wollen Gebiete nicht wiederaufbauen

Nach dem Erdbeben- und dem Tsunami in Indonesien ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. 1944 Menschen sind nach neuesten Angaben bei der Katastrophe ums Leben gekommen, Tausende werden weiterhin vermisst. Währenddessen wird bereits über die Zukunft debattiert.
Ein Retter steht neben einem vom Erdbeben und dem anschliessenden Tsunami zerstörten Haus auf der indonesischen Insel Sulawesi. (Bild: Dita Alangkara/AP (Palu, 8. Oktober 2018))

Ein Retter steht neben einem vom Erdbeben und dem anschliessenden Tsunami zerstörten Haus auf der indonesischen Insel Sulawesi. (Bild: Dita Alangkara/AP (Palu, 8. Oktober 2018))

(sda dpa) Nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien steigt die Zahl der Todesopfer immer noch an. Die nationale Katastrophenschutzbehörde sprach am Montag von offiziell mindestens 1944 Toten.

Befürchtet wird, dass auf der Insel Sulawesi viele weitere Menschen die Katastrophe vom 28. September nicht überlebt haben. Allein in der Stadt Palu ist nach dem Versinken ganzer Strassenzüge im Boden der Verbleib von etwa 5000 Menschen noch ungeklärt. Bislang hatte die Zahl der bestätigten Todesopfer bei 1763 gelegen.

In Zentral-Sulawesi haben die Behörden erklärt, dass sie die Gebiete nicht wiederaufbauen werden.

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