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Druck auf Facebook wächst

Datenskandal Trotz der Entschuldigung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg im Datenskandal wächst der Druck auf das Unternehmen weiter. Politiker bezeichneten Zuckerbergs Entschuldigung gestern als unzureichend und unglaubwürdig.

Es mehrten sich auch die Aufrufe, Facebook den Rücken zu kehren und die eigenen Profile zu löschen. Zuvor war bereits der Aktienkurs des Unternehmens auf Talfahrt gegangen.

Mehrere Staaten wollen Antworten

In einem TV-Interview zeigte Zuckerberg sich bereit, sich einer strengeren Regulierung durch die Behörden zu unterwerfen. «Das war ein grosser Vertrauensbruch. Es tut mir leid, dass das passiert ist», sagt er zu CNN. Er kündigte aber eine Überprüfung der Software von anderen Anbietern auf Facebook an. Geplant sei auch eine Funktion, mit der Facebook-Mitglieder den Zugang zu ihren Daten unterbinden könnten.

Facebook sieht sich wegen des Datenskandals mit Untersuchungen von Aufsichtsbehörden in den USA und Grossbritannien konfrontiert. Zudem wollen Parlamente in mehreren Ländern den Unternehmenschef befragen. Zuckerberg erklärte sich bereit, vor Mitgliedern des US-Senats auszusagen. (sda)

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