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Die EU mag sich nicht einmischen

Brüssel kommentiert die Festnahme von Carles Puigdemont nicht. Der europäische Haftbefehl sei ein rein juristisches Instrument, sagte ein Sprecher lediglich. Der offizielle Standpunkt der EU ­lautet: Katalonien ist eine innerspanische Angelegenheit, wir mischen uns nicht ein. Einzig aus dem EU-Parlament meldeten sich gestern vereinzelt Stimmen zu Wort. So sagte die Grünen-Fraktionschefin Ska Keller, die Verhaftung sei «komplett unverhältnismässig». Sie forderte die EU-Kommission zu «umgehender Vermittlung» zwischen den ­Parteien auf. Der deutsche FDP-Aussenpolitiker Alexander Graf Lambsdorf bemerkte, die Verhaftung sei «nicht zu beanstanden», schaffe aber politisch grösste Probleme. CDU-Aussenpolitiker Elmar Brok sagte, Kataloniens Streben nach Unabhängigkeit sei «völlig aussichtslos». (rbh)

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