Chronik

Nordirlands blutige Geschichte im Schatten Grossbritanniens 1169 Eroberung Irlands durch Normannen und Engländer. Ab 1606 Besiedelung der nördlichen Provinz Ulster durch protestantische Engländer und Schotten.

Drucken
Teilen

Nordirlands blutige Geschichte im Schatten Grossbritanniens

1169 Eroberung Irlands durch Normannen und Engländer.

Ab 1606 Besiedelung der nördlichen Provinz Ulster durch protestantische Engländer und Schotten.

1641 Irischer Katholikenaufstand löst Bürgerkrieg zwischen Krone und Parlament aus.

12. Juli 1690 Der vom Londoner Parlament zu Hilfe gerufene Wilhelm von Oranien besiegt in der Schlacht am Boyne das irisch-französische Heer des katholischen englischen Königs James II.

1801 Irland wird in Grossbritannien eingegliedert und sein Parlament aufgelöst.

24. April 1916 Der Osteraufstand irischer Republikaner wird niedergeschlagen.

1919 bis 1921 Irischer Unabhängigkeitskrieg.

6. Dezember 1921 Südirland bekommt grössere Eigenständigkeit, der Norden bleibt britisch.

18. April 1949 Irland scheidet aus dem Commonwealth aus.

20. Januar 1972 Der Blutsonntag in Derry lässt die Gewalt in Nordirland eskalieren.

8. März 1973 57,4 Prozent stimmen für den Verbleib Nordirlands bei Grossbritannien.

10. April 1998 Das Karfreitagsabkommen führt zu einer deutlichen Entspannung. (R. A.)

Aktuelle Nachrichten