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China übernimmt Vermittlerrolle

Afghanistan In der chinesischen Hauptstadt Peking hat eine neue Serie von Afghanistan-Gesprächen der Regierungen von China, Pakistan und Afghanistan begonnen. Die Gespräche finden auf Aussenministerebene statt. Ein Sprecher des afghanischen Aussenministeriums, Sibchatullah Ahmadi, sagte gestern, am wichtigsten seien Kabul bei diesem Treffen die Gespräche über den Kampf gegen den Terrorismus und Pakistans Rolle.

Chinas Aussenminister Wang Yi sagte, China wolle die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verbessern. Das sei im Interesse ihrer Völker und auch der Region. Afghanistan und auch die USA werfen Pakistan vor, die Taliban zu unterstützen und so die afghanische Regierung und internationale Aufbaubemühungen zu destabilisieren. Die Gespräche in Peking sind ein Versuch, regionale Lösungen zu finden für den Krieg mit den Taliban, aber auch die Bedrohung durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Eine Konferenzenserie mit den USA war nach mehreren Treffen gescheitert. (sda)

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