China investiert weiter in Afrika

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Simbabwe Nach dem Machtwechsel kann Simbabwe weiter auf Chinas Unterstützung bauen. Bei einem Treffen mit dem neuen Präsidenten Emmerson Mnangagwa gestern in Peking kündigte Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping an, die Kooperation sogar noch ausbauen zu wollen. Beide vereinbarten, das Verhältnis auf eine «umfassende strategische Partnerschaft» hochzustufen, wie das chinesische Staatsfernsehen berichtete. (sda)

Zwei Milliarden für Jemen

Geberkonferenz Die internationale Gemeinschaft hat nach Angaben der Vereinten Nationen rund zwei Milliarden Dollar für die notleidende Bevölkerung im Jemen versprochen. «Das ist ein bemerkenswerter Erfolg», sagte UNO-Generalsekretär António Guterres gestern nach einer Geberkonferenz in Genf. Im Vergleich zur Geberkonferenz 2017 sei praktisch doppelt so viel Geld zugesagt worden. (sda)

Freilassung von Soldaten gefordert

Griechenland Regierungschef Alexis Tsipras hat die Freilassung von zwei seit mehr als einem Monat in der Türkei inhaftierten griechischen Militärs gefordert. «Dies (die Freilassung) ist eine Bewegung, auf die wir geduldig warten», sagte Tsipras während einer Sitzung des Ministerrates in Athen, die vom griechischen Fernsehen übertragen wurde. (sda)