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Blutiger Anschlag in Mogadischu

Somalia Beim schwersten Bombenanschlag in der Geschichte Somalias sind in der Hauptstadt Mogadischu zahlreiche Menschen getötet worden. Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen war am Samstag in der Innenstadt explodiert. Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed ordnete eine dreitägige Staatstrauer an.

Angaben über die Zahl der Opfer gingen teils weit auseinander: Die Nachrichtenagentur AFP berichtete gestern unter Berufung auf Polizeiangaben von mindestens 137 Toten und rund 300 Verletzten. Die Nachrichtenagentur dpa schrieb von mehr als 231 getöteten und rund 300 verletzten Menschen; sie berief sich auf Aussagen eines Polizeifunktionärs.

Lastwagen explodierte mitten auf einer Kreuzung

Augenzeugen berichteten, ein Camion sei mit hoher Geschwindigkeit eine Strasse entlanggerast und habe im Stau stehende Motorräder sowie Autos überrollt oder aus dem Weg geschoben. ­Sicherheitskräfte hatten versucht, auf den Fahrer zu schiessen; er erreichte dennoch eine der belebtesten Kreuzungen in Mogadischu und sprengte sich und den Lastwagen dort in die Luft. Die Explosion habe umliegende Gebäude massiv beschädigt, berichtete ein dpa-Reporter, der sich zur Zeit des Anschlags in der Nähe befand. Auch die diplomatische Vertretung Katars wurde beschädigt. (sda)

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