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Bisher 31 tote Soldaten bei Offensive gegen Kurden

Drei Wochen nach Beginn der Militäroffensive der Türkei gegen die Kurdenmiliz YPG in Nordwest­syrien steigt die Zahl der getöteten türkischen Soldaten auf 31. Die Armee bestätigte gestern den Tod eines weiteren Soldaten bei dem Einsatz, ohne Details zu nennen. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, er sei bei Gefechten mit der YPG in der Region Afrin ums Leben gekommen. Erst am Samstag waren bei der Offensive 11 Soldaten getötet worden. Es war damit der verlustreichste Tag der Armee seit Beginn des Einsatzes am 20. Januar.

Nach Angaben der türkischen Streitkräfte bombardierte die Luftwaffe erneut Waffenlager und Verstecke der YPG. 86 gegnerische Kämpfer seien dabei getötet worden, hiess es in einer Erklärung. Insgesamt seien laut der türkischen Armee damit 1266 YPG-Kämpfer seit Beginn der Offensive getötet, verletzt oder gefangen genommen worden. (sda)

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