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Margaret Thatcher,
1925 - 2013

Die «Eiserne Lady» ist tot: Margaret Thatcher, ehemalige britische Premierministerin, starb im Alter von 87 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls. Thatcher prägte die Politik in Grossbritannien über mehr als eine Dekade. Während ihrer Amtszeit wurde etwa der Einfluss der Gewerkschaften massiv zurückgedrängt und führte Grossbritannien wegen der Falkland-Inseln Krieg gegen Argentinien.
Sie politisierte, polarisierte und provozierte: Margaret Thatcher, ehemalige Premierministerin von Grossbritannien (2005). (Bild: Keystone)

Sie politisierte, polarisierte und provozierte: Margaret Thatcher, ehemalige Premierministerin von Grossbritannien (2005). (Bild: Keystone)

Margaret Thatcher, geborene Margaret Roberts (r.), auf einem Familienbild mit ihrer Schwester Muriel und ihren Eltern (1945). Ihr Vater Alfred Roberts war Lebensmittelhändler, die Familie lebte in einer Wohnung über dem Laden. (Bild: Keystone)

Margaret Thatcher, geborene Margaret Roberts (r.), auf einem Familienbild mit ihrer Schwester Muriel und ihren Eltern (1945). Ihr Vater Alfred Roberts war Lebensmittelhändler, die Familie lebte in einer Wohnung über dem Laden. (Bild: Keystone)

Schwer verliebt: Am 13. Dezember 1951 heiratet Margaret Roberts in London Denis Thatcher. Der wohlhabende Kaufmann ermöglicht seiner Braut, die bereits einen Abschluss in Chemie hat, ein weiteres Studium: Rechtswissenschaften. (Bild: Keystone)

Schwer verliebt: Am 13. Dezember 1951 heiratet Margaret Roberts in London Denis Thatcher. Der wohlhabende Kaufmann ermöglicht seiner Braut, die bereits einen Abschluss in Chemie hat, ein weiteres Studium: Rechtswissenschaften. (Bild: Keystone)

Margaret und Denis Thatcher beim Einzug in No. 10 Downing Street (1979). Über ihren Mann schrieb Thatcher: «Premierministerin zu sein, ist ein einsamer Job. (...). Aber mit Denis an meiner Seite war ich nie allein. Was für ein Mann. Was für ein Ehemann. Was für ein Freund.» (Bild: Keystone)

Margaret und Denis Thatcher beim Einzug in No. 10 Downing Street (1979). Über ihren Mann schrieb Thatcher: «Premierministerin zu sein, ist ein einsamer Job. (...). Aber mit Denis an meiner Seite war ich nie allein. Was für ein Mann. Was für ein Ehemann. Was für ein Freund.» (Bild: Keystone)

Vielbeschäftigte Mutter: Margaret Thatcher mit Ehemann Denis und ihren Zwillingen Mark und Carol (1979). (Bild: Keystone)

Vielbeschäftigte Mutter: Margaret Thatcher mit Ehemann Denis und ihren Zwillingen Mark und Carol (1979). (Bild: Keystone)

Die mächtigste Frau der Welt und einer der mächtigsten Männer der Welt genehmigen sich ein Tässchen Tee: Margaret Thatcher und Deng Xiaoping, Leiter der Kommunistischen Partei Chinas (1982). (Bild: Keystone)

Die mächtigste Frau der Welt und einer der mächtigsten Männer der Welt genehmigen sich ein Tässchen Tee: Margaret Thatcher und Deng Xiaoping, Leiter der Kommunistischen Partei Chinas (1982). (Bild: Keystone)

Der Falklandkrieg gegen Argentinien machte Margaret Thatcher noch populärer: Die Premierministerin besichtigt ein Minenfeld auf den umkämpften Inseln (1983). (Bild: Keystone)

Der Falklandkrieg gegen Argentinien machte Margaret Thatcher noch populärer: Die Premierministerin besichtigt ein Minenfeld auf den umkämpften Inseln (1983). (Bild: Keystone)

Zum Lunch beim Bundesrat in Kehrsatz: Margaret Thatcher mit Jean-Pascal Delamuraz, Ehemann Denis Thatcher, Kurt Furgler und Pierre Aubert (v.l., 1984). (Bild: Keystone)

Zum Lunch beim Bundesrat in Kehrsatz: Margaret Thatcher mit Jean-Pascal Delamuraz, Ehemann Denis Thatcher, Kurt Furgler und Pierre Aubert (v.l., 1984). (Bild: Keystone)

Die Grossen ihrer Zeit: Helmut Kohl, damals Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Königin Elizabeth II., US-Präsident Ronald Reagan und Margaret Thatcher (1984). (Bild: Keystone)

Die Grossen ihrer Zeit: Helmut Kohl, damals Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Königin Elizabeth II., US-Präsident Ronald Reagan und Margaret Thatcher (1984). (Bild: Keystone)

Margaret Thatcher mochte ihren Spitznamen «Eiserne Lady». Erfunden wurde er von Journalisten der sowjetischen Militärzeitung Krasnaja Swesda - als eine Antwort auf Thatchers Verbalattacke gegen die Sowjetunion (1985). (Bild: Keystone)

Margaret Thatcher mochte ihren Spitznamen «Eiserne Lady». Erfunden wurde er von Journalisten der sowjetischen Militärzeitung Krasnaja Swesda - als eine Antwort auf Thatchers Verbalattacke gegen die Sowjetunion (1985). (Bild: Keystone)

Ein Tänzchen mit Freund Ronald Reagan: Margaret Thatcher zu Besuch beim US-Präsidenten im Weissen Haus (1988). Zwei Jahre später sank Thatcher in der Gunst ihrer Wähler und gab nach einer Wahlniederlage ihren Rücktritt bekannt. (Bild: Keystone)

Ein Tänzchen mit Freund Ronald Reagan: Margaret Thatcher zu Besuch beim US-Präsidenten im Weissen Haus (1988). Zwei Jahre später sank Thatcher in der Gunst ihrer Wähler und gab nach einer Wahlniederlage ihren Rücktritt bekannt. (Bild: Keystone)

Die Briten waren ob dieses Besuchs «not amused»: Margaret Thatcher und der ehemalige chilenische Diktator Augusto Pinochet mit dessen Frau Licia Hiriat (1999). (Bild: Keystone)

Die Briten waren ob dieses Besuchs «not amused»: Margaret Thatcher und der ehemalige chilenische Diktator Augusto Pinochet mit dessen Frau Licia Hiriat (1999). (Bild: Keystone)

In einer von Männern dominierten Umgebung blühte sie richtig auf: Margaret Thatcher bei einem Besuch in Kuwait (2001). (Bild: Keystone)

In einer von Männern dominierten Umgebung blühte sie richtig auf: Margaret Thatcher bei einem Besuch in Kuwait (2001). (Bild: Keystone)

Treffen der Polit-Damen in London: die ehemalige ukrainische Premierministerin Yulia Tymoshenko und Margaret Thatcher (2007). (Bild: Keystone)

Treffen der Polit-Damen in London: die ehemalige ukrainische Premierministerin Yulia Tymoshenko und Margaret Thatcher (2007). (Bild: Keystone)

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