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Attentat auf Yitzhak Rabin

Vor 20 Jahren wurde der ehemalige israelische Regierungschef Yitzhak Rabin ermordet. Auf einer Friedeskundgebung in Tel Aviv wurde Rabin von einem israelischen Fanatiker mit drei Schüssen getötet. Das Attentat schockierte die Welt.
Yitzhak Rabin war israelischer Ministerpräsident von 1974 bis 1977 und nochmals von 1992 bis zu seiner Ermordung im Jahre 1995. (Bild: Keystone)

Yitzhak Rabin war israelischer Ministerpräsident von 1974 bis 1977 und nochmals von 1992 bis zu seiner Ermordung im Jahre 1995. (Bild: Keystone)

Dieses Blatt Papier befand sich in der Jackentasche Rabins, als dieser ermordet wurde. Die Überschrift sagt "Lied des Friedens". (Bild: Keystone)

Dieses Blatt Papier befand sich in der Jackentasche Rabins, als dieser ermordet wurde. Die Überschrift sagt "Lied des Friedens". (Bild: Keystone)

Dieses Bild zeigt die Friedensnobelpreisträger Yassir Arafat, Schimon Peres und Yitzhak Rabin, von links. (Bild: Keystone)

Dieses Bild zeigt die Friedensnobelpreisträger Yassir Arafat, Schimon Peres und Yitzhak Rabin, von links. (Bild: Keystone)

Hussein I., ehemaliger König von Jordanien, links, und Yitzhak Rabin nach dem Unterzeichnen des israelisch-jordanischen Friedensvertrags im Oktober 1994. (Bild: Keystone)

Hussein I., ehemaliger König von Jordanien, links, und Yitzhak Rabin nach dem Unterzeichnen des israelisch-jordanischen Friedensvertrags im Oktober 1994. (Bild: Keystone)

Am 13. September 1993 kam es zum historischen Handschlag zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin und Palästinenserführer Yassir Arafat. In der Mitte der damalige US-Präsident Bill Clinton. (Bild: Keystone)

Am 13. September 1993 kam es zum historischen Handschlag zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Yitzhak Rabin und Palästinenserführer Yassir Arafat. In der Mitte der damalige US-Präsident Bill Clinton. (Bild: Keystone)

Von links: König Hussein I., Yitzhak Rabin, Bill Clinton, Yassir Arafat und Hosni Mubarak. (Bild: Keystone)

Von links: König Hussein I., Yitzhak Rabin, Bill Clinton, Yassir Arafat und Hosni Mubarak. (Bild: Keystone)

Worüber die wohl lachen? Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, links, Rabins Frau Leah und Yitzhak Rabin in Washington. (Bild: Keystone)

Worüber die wohl lachen? Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton, links, Rabins Frau Leah und Yitzhak Rabin in Washington. (Bild: Keystone)

Israelische Sicherheitskräfte tragen den verletzten, am Boden liegenden Rabin in ein Auto. (Bild: Keystone)

Israelische Sicherheitskräfte tragen den verletzten, am Boden liegenden Rabin in ein Auto. (Bild: Keystone)

Premier Yitzhak Rabin. (Bild: Keystone)

Premier Yitzhak Rabin. (Bild: Keystone)

Premier Yitzhak Rabin. (Bild: Keystone)

Premier Yitzhak Rabin. (Bild: Keystone)

Yitzhak Rabin, links, und der spätere Staatspräsident Schimon Peres im Jahr 1974. (Bild: Keystone)

Yitzhak Rabin, links, und der spätere Staatspräsident Schimon Peres im Jahr 1974. (Bild: Keystone)

Als Botschafter hatte Rabin besonders engen Kontakt zu Premierministerin Golda Meir, die er in Sicherheitspolitischen Fragen beriet. (Bild: Keystone)

Als Botschafter hatte Rabin besonders engen Kontakt zu Premierministerin Golda Meir, die er in Sicherheitspolitischen Fragen beriet. (Bild: Keystone)

Zwei Tage nach Rabins Ermordung tragen israelische Soldaten den Sarg zur letzten Ruhestätte, den Herzlberg in Jerusalem. (Bild: Keystone)

Zwei Tage nach Rabins Ermordung tragen israelische Soldaten den Sarg zur letzten Ruhestätte, den Herzlberg in Jerusalem. (Bild: Keystone)

Zwei Tage nach Rabins Ermordung tragen israelische Soldaten den Sarg zur letzten Ruhestätte, den Herzlberg in Jerusalem. (Bild: Keystone)

Zwei Tage nach Rabins Ermordung tragen israelische Soldaten den Sarg zur letzten Ruhestätte, den Herzlberg in Jerusalem. (Bild: Keystone)

Palästinenserführer Yassir Arafat küsst die Hand von Rabins Frau Leah während eines Gedenkgottesdiensts in Oslo. (Bild: Keystone)

Palästinenserführer Yassir Arafat küsst die Hand von Rabins Frau Leah während eines Gedenkgottesdiensts in Oslo. (Bild: Keystone)

Am 4. November 2015 jährt sich die Ermordung Rabins zum 20. Mal. (Bild: Keystone)

Am 4. November 2015 jährt sich die Ermordung Rabins zum 20. Mal. (Bild: Keystone)

Am Samstag vor seinem Todestag versammelten sich rund 100'000 Israelis auf dem Yitzhak-Rabin-Platz in Tel Aviv. (Bild: Keystone)

Am Samstag vor seinem Todestag versammelten sich rund 100'000 Israelis auf dem Yitzhak-Rabin-Platz in Tel Aviv. (Bild: Keystone)

Parteipolitische Plakate von Rabins Arbeitspartei oder der linken Meretz blieben rar. (Bild: Keystone)

Parteipolitische Plakate von Rabins Arbeitspartei oder der linken Meretz blieben rar. (Bild: Keystone)

Die Veranstalter verlangten, dass die Kundgebung unpolitisch verläuft. (Bild: Keystone)

Die Veranstalter verlangten, dass die Kundgebung unpolitisch verläuft. (Bild: Keystone)

Die Gedenkstätte Rabins auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv. (Bild: Keystone)

Die Gedenkstätte Rabins auf dem Rabin-Platz in Tel Aviv. (Bild: Keystone)

Rund 100'000 Israelis versammelten sich am Samstagabend in Tel Aviv. (Bild: Keystone)

Rund 100'000 Israelis versammelten sich am Samstagabend in Tel Aviv. (Bild: Keystone)

Das Plakat zeigt das Gesicht Rabins mit der hebräischen Überschrift "Führerschaft" und jenes des aktuellen Premierministers Benjamin Netanjahu mit der Überschrift "Feigheit". (Bild: Keystone)

Das Plakat zeigt das Gesicht Rabins mit der hebräischen Überschrift "Führerschaft" und jenes des aktuellen Premierministers Benjamin Netanjahu mit der Überschrift "Feigheit". (Bild: Keystone)

Das Plakat zeigt das Gesicht Rabins mit der hebräischen Überschrift "Führerschaft" und jenes des aktuellen Premierministers Benjamin Netanjahu mit der Überschrift "Feigheit". (Bild: Keystone)

Das Plakat zeigt das Gesicht Rabins mit der hebräischen Überschrift "Führerschaft" und jenes des aktuellen Premierministers Benjamin Netanjahu mit der Überschrift "Feigheit". (Bild: Keystone)

Die Plakate zeigen das Gesicht Rabins mit der hebräischen Überschrift "Führerschaft" und jenes des aktuellen Premierministers Benjamin Netanjahu mit der Überschrift "Feigheit". (Bild: Keystone)

Die Plakate zeigen das Gesicht Rabins mit der hebräischen Überschrift "Führerschaft" und jenes des aktuellen Premierministers Benjamin Netanjahu mit der Überschrift "Feigheit". (Bild: Keystone)

Die Organisation der Kundgebung übernahm eine Koalition israelischer Jugendbewegungen in Zusammenarbeit mit dem Tel Aviver Yitzhak-Rabin-Zentrum. (Bild: Keystone)

Die Organisation der Kundgebung übernahm eine Koalition israelischer Jugendbewegungen in Zusammenarbeit mit dem Tel Aviver Yitzhak-Rabin-Zentrum. (Bild: Keystone)

Die Organisation der Kundgebung übernahm eine Koalition israelischer Jugendbewegungen in Zusammenarbeit mit dem Tel Aviver Yitzhak-Rabin-Zentrum. (Bild: Keystone)

Die Organisation der Kundgebung übernahm eine Koalition israelischer Jugendbewegungen in Zusammenarbeit mit dem Tel Aviver Yitzhak-Rabin-Zentrum. (Bild: Keystone)

Die Organisation der Kundgebung übernahm eine Koalition israelischer Jugendbewegungen in Zusammenarbeit mit dem Tel Aviver Yitzhak-Rabin-Zentrum. (Bild: Keystone)

Die Organisation der Kundgebung übernahm eine Koalition israelischer Jugendbewegungen in Zusammenarbeit mit dem Tel Aviver Yitzhak-Rabin-Zentrum. (Bild: Keystone)

Das Schild links sagt: "Wir haben Hoffnung und die wird siegen." (Bild: Keystone)

Das Schild links sagt: "Wir haben Hoffnung und die wird siegen." (Bild: Keystone)

Auf Einladung von Dalia Rabin, der Tochter des ermordeten Yitzhak Rabins, ist der ehemalige US-Präsident Bill Clinton angereist. (Bild: Keystone)

Auf Einladung von Dalia Rabin, der Tochter des ermordeten Yitzhak Rabins, ist der ehemalige US-Präsident Bill Clinton angereist. (Bild: Keystone)

Bill Clinton sprach über den Frieden mit den Palästinensern, für den Rabin gestorben sei. (Bild: Keystone)

Bill Clinton sprach über den Frieden mit den Palästinensern, für den Rabin gestorben sei. (Bild: Keystone)

Auch US-Präsident Barack Obama sagte per Videoschaltung ein paar Worte: "Eine Kugel kann einem Menschen das Leben nehmen, aber nicht seine Seele." (Bild: Keystone)

Auch US-Präsident Barack Obama sagte per Videoschaltung ein paar Worte: "Eine Kugel kann einem Menschen das Leben nehmen, aber nicht seine Seele." (Bild: Keystone)

Yitzhak Rabin setzte sich für ein friedliches Miteinander von Palästinensern und Israelis ein. Mit seiner Ermordung starb auch die Hoffnung auf Frieden. (Bild: Keystone)

Yitzhak Rabin setzte sich für ein friedliches Miteinander von Palästinensern und Israelis ein. Mit seiner Ermordung starb auch die Hoffnung auf Frieden. (Bild: Keystone)

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