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Die letzten zehn Präsidenten der USA

Amerika wählt seinen 45. Präsidenten. Sehen Sie in unserer Bildergalerie die zehn Vorgänger im Weissen Haus, was ihre Amtszeit prägte, woran sie scheiterten und wo sie Erfolge hatten.
Die Wahl des Demokraten Barack Obama war eine Sensation: Am 20. Januar 2009 zog erstmals in der Geschichte der USA ein Afroamerikaner ins Weisse Haus ein. Der 1961 geborene Obama startete seine Amtszeit während der globalen Finanzkrise. Er und sein Vice Joe Biden reformierten in den acht Jahren im Weissen Haus das Gesundheitssystem in den USA und verbesserten die diplomatischem Beziehungen zu Kuba. Obama erhielt den Friedensnobelpreis. (Bild: Keystone)

Die Wahl des Demokraten Barack Obama war eine Sensation: Am 20. Januar 2009 zog erstmals in der Geschichte der USA ein Afroamerikaner ins Weisse Haus ein. Der 1961 geborene Obama startete seine Amtszeit während der globalen Finanzkrise. Er und sein Vice Joe Biden reformierten in den acht Jahren im Weissen Haus das Gesundheitssystem in den USA und verbesserten die diplomatischem Beziehungen zu Kuba. Obama erhielt den Friedensnobelpreis. (Bild: Keystone)

Vom 20. Januar 2001 bis 20. Januar 2009 regierte der Republikaner George W. Bush (Jg.1946) im Weissen Haus. Die Terroranschläge am 11. September 2001 prägten die Amtszeit des 43. Präsidenten. Er erklärte in der Folge den "Krieg gegen den Terror". Innenpolitisch endete seine Amtszeit in der grössten Finanzkrise seit der Grossen Depression im Jahr 1929. (Bild: Keystone)

Vom 20. Januar 2001 bis 20. Januar 2009 regierte der Republikaner George W. Bush (Jg.1946) im Weissen Haus. Die Terroranschläge am 11. September 2001 prägten die Amtszeit des 43. Präsidenten. Er erklärte in der Folge den "Krieg gegen den Terror". Innenpolitisch endete seine Amtszeit in der grössten Finanzkrise seit der Grossen Depression im Jahr 1929. (Bild: Keystone)

Der Demokrat Bill Clinton setzte sich zusammen mit seinem Vice Al Gore in seiner Amtszeit von 1993 bis 2001 gegen Drogenmissbrauch, Waffengewalt, Armut, die Senkung der Staatsverschuldung und die Einführung einer Krankenkasse ein. Aussenpolitisch unterzeichnetet er das Kyoto-Protokoll strebte die Aussöhnung mit China und Russland an. Seine zweite Amtszeit war getrübt von einer Affäre und einem erfolglosen Amtsenthebungsverfahren (Bild: Keystone)

Der Demokrat Bill Clinton setzte sich zusammen mit seinem Vice Al Gore in seiner Amtszeit von 1993 bis 2001 gegen Drogenmissbrauch, Waffengewalt, Armut, die Senkung der Staatsverschuldung und die Einführung einer Krankenkasse ein. Aussenpolitisch unterzeichnetet er das Kyoto-Protokoll strebte die Aussöhnung mit China und Russland an. Seine zweite Amtszeit war getrübt von einer Affäre und einem erfolglosen Amtsenthebungsverfahren (Bild: Keystone)

Nur vier Jahre im Amt war der 41. Präsident George Bush Hauptsächlicher Grund für seine Nichtwiederwahl war der Bruch seines Versprechens: "Read my lips: no more taxes". (Bild: Keystone)

Nur vier Jahre im Amt war der 41. Präsident George Bush Hauptsächlicher Grund für seine Nichtwiederwahl war der Bruch seines Versprechens: "Read my lips: no more taxes". (Bild: Keystone)

Nach der doppelten Amtszeit von Ronald Reagen (1911 - 2004) mit Vice George Bush, resultierte ein Rekord-Haushalts-Defizit. Der 40. Präsident und ehemalige Schauspieler war ein überzeugter Antikommunist und zeigte sich in der Iran-Contra-Affäre und bei der Invasion in Grenada unzimperlich. (Bild: Keystone)

Nach der doppelten Amtszeit von Ronald Reagen (1911 - 2004) mit Vice George Bush, resultierte ein Rekord-Haushalts-Defizit. Der 40. Präsident und ehemalige Schauspieler war ein überzeugter Antikommunist und zeigte sich in der Iran-Contra-Affäre und bei der Invasion in Grenada unzimperlich. (Bild: Keystone)

Der Demokrat Jimmy Carter (Jg.1924) und sein Vice Walter Mondale regierten nur von 1977 bis 1981 im Weissen Haus. Seine oft widersprüchliche Aussenpolitik fällt in eine Zeit ohne offene kriegerische Auseinandersetzung. (Bild: Keystone)

Der Demokrat Jimmy Carter (Jg.1924) und sein Vice Walter Mondale regierten nur von 1977 bis 1981 im Weissen Haus. Seine oft widersprüchliche Aussenpolitik fällt in eine Zeit ohne offene kriegerische Auseinandersetzung. (Bild: Keystone)

Der Republikaner Gerald Ford (1913 - 2006) ist der erste und bislang einzige Präsident der USA, der nie von Wahlmännern gewählt, sondern wegen zwei Rücktritten ernannt wurde. Seine Amtszeit dauerte vom 9. August 1974 bis 20. Januar 1977. In seiner Amtszeit erfolgte der vollständige Rückzug der USA aus Vietnam. (Bild: Keystone)

Der Republikaner Gerald Ford (1913 - 2006) ist der erste und bislang einzige Präsident der USA, der nie von Wahlmännern gewählt, sondern wegen zwei Rücktritten ernannt wurde. Seine Amtszeit dauerte vom 9. August 1974 bis 20. Januar 1977. In seiner Amtszeit erfolgte der vollständige Rückzug der USA aus Vietnam. (Bild: Keystone)

Der Name Richard Nixon (1913 - 1994) ist eng mit der Watergate-Affäre verbunden. Diese führte zum bislang einzigen Rücktritt eines US-Präsidenten. In seiner Amtszeit vom 20. Januar 1969 bis 9. August 1974 ordnete der Republikaner die Flächenbombardierung von Vietnam an und sah sich schliesslich zu einem Friedensschluss mit Vietnam gedrängt. (Bild: Keystone)

Der Name Richard Nixon (1913 - 1994) ist eng mit der Watergate-Affäre verbunden. Diese führte zum bislang einzigen Rücktritt eines US-Präsidenten. In seiner Amtszeit vom 20. Januar 1969 bis 9. August 1974 ordnete der Republikaner die Flächenbombardierung von Vietnam an und sah sich schliesslich zu einem Friedensschluss mit Vietnam gedrängt. (Bild: Keystone)

Unter Präsident Lyndon B. Johnson (1908 - 1973) wurde die öffentliche Rassentrennung abgeschafft. Seine Amtszeit, die vom 22. November 1963 bis 20. Januar 1969 dauerte, wurde vom Vietnamkrieg geprägt. Der 36. Präsident der USA konnte in seiner Amtszeit dank eines Sozialprogramms die Armut stark eindämmen. (Bild: Keystone)

Unter Präsident Lyndon B. Johnson (1908 - 1973) wurde die öffentliche Rassentrennung abgeschafft. Seine Amtszeit, die vom 22. November 1963 bis 20. Januar 1969 dauerte, wurde vom Vietnamkrieg geprägt. Der 36. Präsident der USA konnte in seiner Amtszeit dank eines Sozialprogramms die Armut stark eindämmen. (Bild: Keystone)

Nur 34 Monate war der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika im Amt: John F. Kennedy (1917 - 1963) wurde am 22. November 1963 Opfer eines Attentats. Der Demokrat musste sich mit dem beginnenden militärischen Engagement in Vietnam befassen, und unterstützte innenpolitisch die Bürgerrechtsbewegung zur Aufhebung der Rassentrennung. (Bild: Keystone)

Nur 34 Monate war der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika im Amt: John F. Kennedy (1917 - 1963) wurde am 22. November 1963 Opfer eines Attentats. Der Demokrat musste sich mit dem beginnenden militärischen Engagement in Vietnam befassen, und unterstützte innenpolitisch die Bürgerrechtsbewegung zur Aufhebung der Rassentrennung. (Bild: Keystone)

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