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Die wichtigsten Figuren in Trumps Regierung

Donald Trump ist Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Doch wer sind seine Minister? Wer seine engsten Berater? In unserer Bildergalerie haben wir für Sie die wichtigsten Figuren in Trumps Regierung zusammengestellt.
Stephen Bannon (62): Chefberater. Bannon war bis 2011 Chef der ultrarechten Nachrichtenseite Breitbart News Network. Diese richtet sich in ihrer Selbstbeschreibung gegen das politische Establishment – sowohl Demokraten als auch Republikaner – und die "permanente politische Klasse". Bannon scheut weder die Nähe zu Neonazis noch schreckt er vor Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus zurück. (Bild: Keystone)

Stephen Bannon (62): Chefberater. Bannon war bis 2011 Chef der ultrarechten Nachrichtenseite Breitbart News Network. Diese richtet sich in ihrer Selbstbeschreibung gegen das politische Establishment – sowohl Demokraten als auch Republikaner – und die "permanente politische Klasse". Bannon scheut weder die Nähe zu Neonazis noch schreckt er vor Rassismus, Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus zurück. (Bild: Keystone)

Jared Kushner (36): Chefberater. Der Ehemann der Trump-Tochter Ivanka ist wie sein Schwiegervater ein reicher Immobilienunternehmer. Er hatte entscheidenden Anteil an Trumps Wahlsieg, indem er die Kampagne in den sozialen Netzwerken organisierte. Obwohl aussenpolitisch völlig unerfahren, soll er sich um Themen wie die Handelsverträge und den Nahen Osten kümmern. (Bild: Keystone)

Jared Kushner (36): Chefberater. Der Ehemann der Trump-Tochter Ivanka ist wie sein Schwiegervater ein reicher Immobilienunternehmer. Er hatte entscheidenden Anteil an Trumps Wahlsieg, indem er die Kampagne in den sozialen Netzwerken organisierte. Obwohl aussenpolitisch völlig unerfahren, soll er sich um Themen wie die Handelsverträge und den Nahen Osten kümmern. (Bild: Keystone)

James Mattis (66): Verteidigungsminister. Der Ex-General hat jahrzehntelange Erfahrungen auf dem Schlachtfeld. Er war unter anderem in Afghanistan und im Irak im Einsatz. In der Truppe wird der Marineinfanterist als «verrückter Hund» bezeichnet – was durchaus als Kompliment gemeint ist. Auch Mattis warnt vor dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. (Bild: Keystone)

James Mattis (66): Verteidigungsminister. Der Ex-General hat jahrzehntelange Erfahrungen auf dem Schlachtfeld. Er war unter anderem in Afghanistan und im Irak im Einsatz. In der Truppe wird der Marineinfanterist als «verrückter Hund» bezeichnet – was durchaus als Kompliment gemeint ist. Auch Mattis warnt vor dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. (Bild: Keystone)

Michael Flynn (58): Nationaler Sicherheitsberater. Der pensionierte General und Ex-Chef des Militärgeheimdienstes DIA plädiert für eine rigorose Bekämpfung des islamistischen Extremismus. Angst vor Muslimen hat er als "rational" bezeichnet. Wegen seiner Verbreitung von Verschwörungstheorien und auch seiner engen Kontakte nach Russland ist Flynn hoch umstritten. (Bild: Keystone)

Michael Flynn (58): Nationaler Sicherheitsberater. Der pensionierte General und Ex-Chef des Militärgeheimdienstes DIA plädiert für eine rigorose Bekämpfung des islamistischen Extremismus. Angst vor Muslimen hat er als "rational" bezeichnet. Wegen seiner Verbreitung von Verschwörungstheorien und auch seiner engen Kontakte nach Russland ist Flynn hoch umstritten. (Bild: Keystone)

Reince Priebus (44): Stabschef im Weissen Haus. Priebus war seit 2011 Parteichef der Rupublikaner, vorher war er Chef der Partei im Bundesstaat Wisconsin. Der Posten gilt als einer der wichtigsten im amerikanischen Regierungsapparat – kein Gesetzentwurf, kein Staatsbesuch und kein Vieraugengespräch mit dem Präsidenten kommt zustande, ohne dass der Chief of Staff davon weiss. (Bild: Keystone)

Reince Priebus (44): Stabschef im Weissen Haus. Priebus war seit 2011 Parteichef der Rupublikaner, vorher war er Chef der Partei im Bundesstaat Wisconsin. Der Posten gilt als einer der wichtigsten im amerikanischen Regierungsapparat – kein Gesetzentwurf, kein Staatsbesuch und kein Vieraugengespräch mit dem Präsidenten kommt zustande, ohne dass der Chief of Staff davon weiss. (Bild: Keystone)

Rex Tillerson (64): Aussenminister. Die Ernennung des Exxon-Mobil-Chefs signalisiert, dass Trump es mit der Wiederannäherung an Russland ernst meint. Tillerson kennt den russischen Staatschef Wladimir Putin seit vielen Jahren. Der Texaner ist Träger eines russischen «Freundschaftsordens». In seiner Anhörung durch den Senat bezeichnete er Russland allerdings als "Gefahr". (Bild: Keystone)

Rex Tillerson (64): Aussenminister. Die Ernennung des Exxon-Mobil-Chefs signalisiert, dass Trump es mit der Wiederannäherung an Russland ernst meint. Tillerson kennt den russischen Staatschef Wladimir Putin seit vielen Jahren. Der Texaner ist Träger eines russischen «Freundschaftsordens». In seiner Anhörung durch den Senat bezeichnete er Russland allerdings als "Gefahr". (Bild: Keystone)

Ryan Zinke (55): Innenminister. Der stramme Republikaner sitzt seit 2015 für den Bundesstaat Montana im US-Repräsentantenhaus, wo er sich für die Lockerung von Umweltauflagen stark gemacht hat. Das Innenressort hat in den USA nichts mit Innerer Sicherheit zu tun, sondern hat die Kontrolle über einen Fünftel der öffentlichen Flächen, darunter auch Nationalparks wie Yellowstone und Yosemite. (Bild: Keystone)

Ryan Zinke (55): Innenminister. Der stramme Republikaner sitzt seit 2015 für den Bundesstaat Montana im US-Repräsentantenhaus, wo er sich für die Lockerung von Umweltauflagen stark gemacht hat. Das Innenressort hat in den USA nichts mit Innerer Sicherheit zu tun, sondern hat die Kontrolle über einen Fünftel der öffentlichen Flächen, darunter auch Nationalparks wie Yellowstone und Yosemite. (Bild: Keystone)

Betsy DeVos (58): Bildungsministerin. Die Milliardärin ist eine von zwei Frauen in Trumps Kabinett. Sie war eine der Hauptsponsorinnen von dessen Wahlkampf. DeVos war Vorsitzende der Republikaner in Michigan. Sie setzt sich dafür ein, dass Eltern entscheiden können, auf welche Schule ihre Kinder gehen können. Ihre Kritiker befürchten eine Schwächung des staatlichen Schulsystems. (Bild: Keystone)

Betsy DeVos (58): Bildungsministerin. Die Milliardärin ist eine von zwei Frauen in Trumps Kabinett. Sie war eine der Hauptsponsorinnen von dessen Wahlkampf. DeVos war Vorsitzende der Republikaner in Michigan. Sie setzt sich dafür ein, dass Eltern entscheiden können, auf welche Schule ihre Kinder gehen können. Ihre Kritiker befürchten eine Schwächung des staatlichen Schulsystems. (Bild: Keystone)

Tom Price (62): Gesundheitsminister. Obamacare ersetzen – das ist das erklärte Ziel von Tom Price. Seit 2005 vertritt der Republikaner den Bundesstaat Georgia im US-Repräsentantenhaus in Washington. In den vergangenen sechs Jahren hat sich der Anhänger der Tea-Party-Bewegung auf die Gesundheitsreform Barack Obamas eingeschossen: Erfolglos, unausführbar und unbezahlbar sei Obamacare, twitterte Price Mitte Oktober. (Bild: Keystone)

Tom Price (62): Gesundheitsminister. Obamacare ersetzen – das ist das erklärte Ziel von Tom Price. Seit 2005 vertritt der Republikaner den Bundesstaat Georgia im US-Repräsentantenhaus in Washington. In den vergangenen sechs Jahren hat sich der Anhänger der Tea-Party-Bewegung auf die Gesundheitsreform Barack Obamas eingeschossen: Erfolglos, unausführbar und unbezahlbar sei Obamacare, twitterte Price Mitte Oktober. (Bild: Keystone)

Wilbur Ross (78). Wirtschaftsminister. Ross gehörte schon im Wahlkampf zu den wichtigen Beratern Donald Trumps. Mit dem kalifornischen Ökonomen Peter Navarro erarbeitete und präsentierte er das Wirtschaftsprogramm der Kampagne. Ross hat nach Yale- und Harvard-Abschlüssen eine schillernde Karriere im Finanzsektor hingelegt. (Bild: Keystone)

Wilbur Ross (78). Wirtschaftsminister. Ross gehörte schon im Wahlkampf zu den wichtigen Beratern Donald Trumps. Mit dem kalifornischen Ökonomen Peter Navarro erarbeitete und präsentierte er das Wirtschaftsprogramm der Kampagne. Ross hat nach Yale- und Harvard-Abschlüssen eine schillernde Karriere im Finanzsektor hingelegt. (Bild: Keystone)

Steven Mnuchin (53): Finanzminister. Mnuchin war bis zur Wahl Kassenwart des Trump-Teams. In den neunziger Jahren verdiente Mnuchin an der Wall Street ein Vermögen – unter anderem bei der Investmentbank Goldman Sachs, bei der sein Vater Partner war. Als Finanzminister wird Mnuchin nun auch Oberaufseher der Banken. (Bild: Keystone)

Steven Mnuchin (53): Finanzminister. Mnuchin war bis zur Wahl Kassenwart des Trump-Teams. In den neunziger Jahren verdiente Mnuchin an der Wall Street ein Vermögen – unter anderem bei der Investmentbank Goldman Sachs, bei der sein Vater Partner war. Als Finanzminister wird Mnuchin nun auch Oberaufseher der Banken. (Bild: Keystone)

Nikki Haley (44). UN-Botschafterin. Die Gouverneurin von South Carolina war die erste Frau in Trumps Kabinett. Haley hatte im Wahlkampf öffentlich bekundet, dass sie "kein Fan" von Trump sei. Sie kritisierte den republikanischen Kandidaten mehrfach offen und bezeichnete ihn als "alles, was ein Gouverneur sich nicht von einem Präsidenten wünscht". (Bild: Keystone)

Nikki Haley (44). UN-Botschafterin. Die Gouverneurin von South Carolina war die erste Frau in Trumps Kabinett. Haley hatte im Wahlkampf öffentlich bekundet, dass sie "kein Fan" von Trump sei. Sie kritisierte den republikanischen Kandidaten mehrfach offen und bezeichnete ihn als "alles, was ein Gouverneur sich nicht von einem Präsidenten wünscht". (Bild: Keystone)

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