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Kohäsionsmilliarde und Krim-Konflikt

Der Wochenrückblick in Bildern.
Marianne Mischler
Die Schweiz soll die neuen EU-Staaten im Osten (im Bild griechisches Grenzgebiet) finanziell unterstützen. Der Ständerat hat die zweite Kohäsionsmilliarde genehmigt. Er will die Zahlungen aber an eine Bedingung knüpfen. Das Geld soll nur fliessen, wenn die EU keine diskriminierenden Massnahmen gegen die Schweiz ergreift. Bild: Georgi Licovski/EPA

Die Schweiz soll die neuen EU-Staaten im Osten (im Bild griechisches Grenzgebiet) finanziell unterstützen. Der Ständerat hat die zweite Kohäsionsmilliarde genehmigt. Er will die Zahlungen aber an eine Bedingung knüpfen. Das Geld soll nur fliessen, wenn die EU keine diskriminierenden Massnahmen gegen die Schweiz ergreift.
Bild: Georgi Licovski/EPA

Die Anti-Rassismus-Strafnorm soll künftig auch die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung unter Strafe stellen, nicht aber die Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität. Der Ständerat ist dem Nationalrat nur teilweise gefolgt.Bild: Walter Bieri/Keystone

Die Anti-Rassismus-Strafnorm soll künftig auch die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung unter Strafe stellen, nicht aber die Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität. Der Ständerat ist dem Nationalrat nur teilweise gefolgt.
Bild: Walter Bieri/Keystone

Die Tessiner SP-Nationalrätin Marina Carobbio ist höchste Schweizerin. Der Nationalrat hat die 52-Jährige zu Beginn der Wintersession zur 198. Präsidentin gewählt. Zum neuen Ständeratspräsidenten ist der Walliser CVP-Politiker Jean-René Fournier gewählt worden. Nach seinem Jahr als Ständeratspräsident will sich der 60-Jährige 2019 aus der aktiven Politik zurückziehen.Bild: Anthony Anex/Keystone

Die Tessiner SP-Nationalrätin Marina Carobbio ist höchste Schweizerin. Der Nationalrat hat die 52-Jährige zu Beginn der Wintersession zur 198. Präsidentin gewählt. Zum neuen Ständeratspräsidenten ist der Walliser CVP-Politiker Jean-René Fournier gewählt worden. Nach seinem Jahr als Ständeratspräsident will sich der 60-Jährige 2019 aus der aktiven Politik zurückziehen.
Bild: Anthony Anex/Keystone

Angesichts des Konflikts mit Russland im Asowschen Meer hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko das Kriegsrecht verhängt. Hintergrund ist ein Streit mit dem Nachbarn Russland. Am Wochenende hatte die russische Küstenwache Patrouillenbooten der ukrainischen Marine die Durchfahrt in der Meerenge von Kertsch verweigert. Bild: Martyn Aim/Getty

Angesichts des Konflikts mit Russland im Asowschen Meer hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko das Kriegsrecht verhängt. Hintergrund ist ein Streit mit dem Nachbarn Russland. Am Wochenende hatte die russische Küstenwache Patrouillenbooten der ukrainischen Marine die Durchfahrt in der Meerenge von Kertsch verweigert.
Bild: Martyn Aim/Getty

Chinas Regierung hat eine Untersuchung angeordnet, nachdem ein chinesischer Wissenschafter die weltweit erste Geburt genmanipulierter Babys verkündet hatte. Die staatliche Zeitung «China Daily» berichtete, dass der Wissenschafter für seine Versuche keine Genehmigung eingeholt habe.Bild: Mark Schiefelbein/AP

Chinas Regierung hat eine Untersuchung angeordnet, nachdem ein chinesischer Wissenschafter die weltweit erste Geburt genmanipulierter Babys verkündet hatte. Die staatliche Zeitung «China Daily» berichtete, dass der Wissenschafter für seine Versuche keine Genehmigung eingeholt habe.
Bild: Mark Schiefelbein/AP

Das französische Atomkraftwerk Fessenheim wird im Sommer 2020 geschlossen. Dies kündigte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron an. Das AKW nahe der Schweiz Grenze ist das älteste noch laufende Kernkraftwerk Frankreichs. Kritikern gilt es schon seit Jahrzehnten als Sicherheitsrisiko.Bild: Ronald Wittek/EPA

Das französische Atomkraftwerk Fessenheim wird im Sommer 2020 geschlossen. Dies kündigte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron an. Das AKW nahe der Schweiz Grenze ist das älteste noch laufende Kernkraftwerk Frankreichs. Kritikern gilt es schon seit Jahrzehnten als Sicherheitsrisiko.
Bild: Ronald Wittek/EPA

Die Vermögen der Schweizer Haushalte sind 2017 angestiegen. Aber auch der private Schuldenberg ist erstmals seit mehreren Jahren wieder gewachsen – um 6 Prozent auf 2561 Milliarden Franken. Dies ist laut der Schweizerischen Nationalbank auf höhere Hypothekenschulden zurückzuführen. Das private Immobilienvermögen erhöhte sich um 4 Prozent auf 2024 Milliarden Franken. Bild: Dominik Wunderli

Die Vermögen der Schweizer Haushalte sind 2017 angestiegen. Aber auch der private Schuldenberg ist erstmals seit mehreren Jahren wieder gewachsen – um 6 Prozent auf 2561 Milliarden Franken. Dies ist laut der Schweizerischen Nationalbank auf höhere Hypothekenschulden zurückzuführen. Das private Immobilienvermögen erhöhte sich um 4 Prozent auf 2024 Milliarden Franken.

Bild: Dominik Wunderli

Chefs Schweizer Grosskonzerne mussten eine Lohneinbusse hinnehmen. 2017 fiel ihr Medianlohn in den 20 Firmen aus dem Leitindex SMI von gut 7,7 auf 5,5 Millionen Franken, wie die Beratungsgesellschaft PwC in einer Studie feststellte.Bild: Martin Ruetschi/Keystone

Chefs Schweizer Grosskonzerne mussten eine Lohneinbusse hinnehmen. 2017 fiel ihr Medianlohn in den 20 Firmen aus dem Leitindex SMI von gut 7,7 auf 5,5 Millionen Franken, wie die Beratungsgesellschaft PwC in einer Studie feststellte.
Bild: Martin Ruetschi/Keystone

Der EZB-Rat gehe weiterhin davon aus, dass das billionenschwere Programm der Anleihenzukäufe im Dezember enden werde, sagte Präsident Mario Draghi. Laut der EZB könnte der seit März 2016 bei 0,0 Prozent liegende Leitzins «im Sommer oder Herbst» wieder steigen.Bild: Francisco Seco/AP

Der EZB-Rat gehe weiterhin davon aus, dass das billionenschwere Programm der Anleihenzukäufe im Dezember enden werde, sagte Präsident Mario Draghi. Laut der EZB könnte der seit März 2016 bei 0,0 Prozent liegende Leitzins «im Sommer oder Herbst» wieder steigen.

Bild: Francisco Seco/AP

Der italienische Meisterregisseur Bernardo Bertolucci ist 77-jährig verstorben. Mit fulminanten Filmen wie «The Last Tango in Paris» oder «The Last Emperor» löste er Skandale und Begeisterung aus. Bertolucci arbeitete zuerst für Pier Paolo Pasolini, sein erster Film war ein Krimi über die Ermordung einer Prostituierten in Rom. Bertolucci etablierte sich neben Pasolini, Fellini und Antonioni als eine Schlüsselfigur der italienischen Filmszene. Bild: Claudio Onorati/EPA

Der italienische Meisterregisseur Bernardo Bertolucci ist 77-jährig verstorben. Mit fulminanten Filmen wie «The Last Tango in Paris» oder «The Last Emperor» löste er Skandale und Begeisterung aus. Bertolucci arbeitete zuerst für Pier Paolo Pasolini, sein erster Film war ein Krimi über die Ermordung einer Prostituierten in Rom. Bertolucci etablierte sich neben Pasolini, Fellini und Antonioni als eine Schlüsselfigur der italienischen Filmszene.

Bild: Claudio Onorati/EPA

Der Grinch ist in den USA ein Klassiker im Weihnachtsprogramm. Jetzt kommt das griesgrämige Wesen als Animationsfilm auf die Leinwand – und begeistert nicht nur Weihnachtsmuffel.Bild: AP

Der Grinch ist in den USA ein Klassiker im Weihnachtsprogramm. Jetzt kommt das griesgrämige Wesen als Animationsfilm auf die Leinwand – und begeistert nicht nur Weihnachtsmuffel.
Bild: AP

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