Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Anschlag in Damaskus

Syrien Die syrische Regierung versucht alles, um den Krieg von der Hauptstadt Damaskus fernzuhalten und Normalität zu demonstrieren. Doch ein schwerer Anschlag von gestern zeigt: Der Terror ist näher, als viele wahrhaben wollen. Bei einem Selbstmordanschlag mit einer Autobombe am Rande der Altstadt von Damaskus sind gestern mehr als 20 Personen getötet und viele weitere verletzt worden.

Unter den Toten seien sieben Kämpfer der Regierung und drei Selbstmordattentäter, meldete die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Die übrigen Opfer sollen Zivilisten sein. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand.

Mehrere Anschläge in den letzten Monaten

Obwohl Attentate in Damaskus vergleichsweise selten sind, ereignen sich dort immer wieder schwere Anschläge. So starben im März mehr als 40 Personen bei einem Anschlag, der auch den Justizpalast traf. Kurz zuvor hatte es bei einem der schwersten Anschläge auf Schiiten in der Stadt mindestens 74 Tote gegeben.

Teilweise wurden die Taten von der Terrormiliz IS begangen, teils von der Al-Kaida-nahen Gruppe Fatah al-Scham für sich reklamiert. (sda)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.